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Thema: Es ist ja mal wieder Schützenfest (fotograf. Impressionen)

  1. #41
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    Da fällt mir ein Lied ein.

    https://youtu.be/krNL5fnTxJc
    Geändert von Dörs (16.12.2016 um 20:18 Uhr)
    „Was muss ich denken, um richtig zu verstehen, was ich fühle, wenn ich sehe, was passiert?“ Rainald Goetz

  2. #42
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    Moin!

    Zitat Zitat von Bergmönch Beitrag anzeigen
    Bayernzelte sind auch auf norddeutschen Jahrmärkten schon immer eine Attraktion gewesen.
    Das ist nicht ganz richtig. Bier- und Festzelte hießen nicht schon immer Bayernzelte und waren auch nicht schon immer so aufgemacht. Viele kommen auch heute noch ohne bayerische Motive aus und sind nicht in weiß-blau gehalten. Würde ich nach thematischer Gestaltung des Festzeltes suchen, fielen mir zu Goslar sofort die Attribute Kaiserstadt und Bergbau ein. Warum nicht einen "Kaisersaal" (oder "Kaisergarten") oder eine "Silbergrube" gestalten? Warum keine wiederkehrenden Themen dieser Art auf dem ganzen Platz?

    Viele Grüße,

    Gunther

  3. Danke von:

    Andreas (17.12.2016),märklinist (21.06.2017),Speedy (19.12.2016),Toni Pepperoni (15.03.2017)

  4. #43
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    Update 15.03.2017



    Keine Action- und Familienkarten mehr

    Sparfüchse werden sich über diese Nachricht nicht freuen: Beim diesjährigen Goslarer Schützenfest vom 30. Juni bis 9. Juli wird es keine Action- und Familienkarten mit Vergünstigungen bei den Fahrgeschäften mehr geben. Laut Sven Schneider, Vorsitzender des Vereins Volksfest, ist der Verkauf der Kartenpakete nach einer Preiserhöhung vergangenes Jahr (24 statt 20 Euro bei der Actionkarte, 20 statt 18 Euro bei der Familienkarte) um fast 45 Prozent gesunken.
    Die Ersparnis zum Normalpreis sei den Menschen zu gering, vermutet Schneider. Trotzdem blieben der finanzielle und logistische Aufwand beim Abrechnen mit den Schaustellern, dazu noch die Druckkosten, am Verein hängen. Für den kleinen Geldbeutel bleibt aber der Mittwoch, 5. Juli, als Familientag mit reduzierten Preisen erhalten.

    Quelle:GZ-Live

    Gruß Toni

  5. Danke von:

    Speedy (20.03.2017)

  6. #44
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    Keine 2 Wochen mehr und dann geht es los.
    Die Aufbauarbeiten sind in vollem Gang.

    Heute ein Bericht in der GZ zum neuen Sicherheitskonzept.

    "Schützen setzen auf mehr Sicherheit

    Das Schützenfest geht dieses Jahr mit neuem Sicherheitskonzept an den Start.

    Für den Besucher wird sich das vor allem an drei Stellen bemerkbar machen: Laut Sven Schneider, Vorsitzender des Vereins Volksfest, werden auf einer Länge von 20 Metern tonnenschwere Betonpoller aufgestellt, die Automobile jeder Größe daran hindern sollen, auf den Festplatz fahren zu können. Zudem werde das Sicherheitspersonal erheblich aufgestockt – sowohl bei der Polizei, als auch beim privaten Wachdienst. Als dritte Maßnahme werde in Richtung Reiseckenweg ein zusätzlicher Notausgang eingerichtet und auf dem ganzen Osterfeld ausgeschildert. Außerdem gebe es ein neues Gesamtkonzept, das genau regele, wer im Notfall welchen Schritt übernimmt. Schneider rechnet mit Mehrkosten von rund 20.000 Euro, die wegen der strengeren Sicherheitsmaßnahmen auf den Volksfestverein zukommen.

    Trotzdem sei es richtig gewesen, das Konzept zu überarbeiten. „Wir möchten den Besuchern ein Sicherheitsgefühl geben, wenn sie über den Platz gehen.“ sagte der Volksfest-Chef.

    Loveparade als Auslöser für neues Sicherheitskonzept

    Stadtsprecherin Vanessa Nöhr teilte mit, dass letztlich die Katastrophe während der „Love-Parade“ 2010 in Duisburg, bei der 21 Menschen während einer Massenpanik gestorben sind, Auslöser für das neue Sicherheitskonzept in Goslar war. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen habe einen Orientierungsrahmen für Großveranstaltungen festgelegt, an dem sich auch die Goslarer Verwaltung in diesem Jahr orientiert und entsprechende Anpassungen von den Schützenfestmachern gefordert habe. Auch die Gefahr von Terror, gerade bei einer Großveranstaltung wie dem Schützenfest, habe beim Schritt zu mehr Sicherheit eine Rolle gespielt.

    „Natürlich lässt sich die derzeitige Situation mit vermehrten Anschlägen nicht ignorieren“, so Nöhr. Hauptziel der neuen Sicherheitsmaßnahmen sei es aber, das generelle „Gefährdungspotenzial“ einzudämmen. Dabei gebe es verschiedene Möglichkeiten: Übermäßigen Alkoholkonsum, Taschendiebstahl oder Unwetter, nennt Nöhr als Beispiele."

    Quelle GZ-Online
    Gruß
    Uwe

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