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Thema: Greif-Werke - "Deutsche Bürobedarfsgesellschaft Carl Bruer & Co."

  1. #21
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    Zitat Zitat von zeitzeuge Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir vorstellen, das mit Draht eine Fernschreibverbindung gemeint sein könnte.
    Fernschreiber waren elktrische Schreibmaschinen, die über das Telefonetz betrieben wurden.
    Das ist nicht ganz richtig. Fernschreiber hingen am Telefonnetz und hatten eine internationale Nummer, die man anwählte. Es konnte übrigens sogar ein Klingelsignal übertragen werden. Wenn der Empfänger das mitbekam und gleich antworten wollte, konnte man, statt einen Lochstreifen zu übertragen, auch richtig live chatten. Wenn man mit einem Partner in Übersee zu tun hatte, war das schon ein wenig wie Amateurfunk. In den 80er Jahren war das Tippen und Übertragen von Telexen bei Greif häufig Sache der Azubis, besonders derer im Export.

    Nein, bei "Draht" handelt es sich um eine registrierte, verkürzte Telegrammadresse. Zitat Wikipedia: "Da sich das Entgelt (früher Gebühr) für ein Telegramm nach der Anzahl der Wörter richtet, hat sich ein so genannter Telegrammstil eingebürgert, z. B. sagt man statt „Ich komme am Freitag um 17:00 Uhr an.“: „Ankomme Freitag 17 Uhr“. Aus diesem Grund konnten Empfänger auch eine verkürzte Anschrift, das "Drahtwort" beantragen."

    Beste Grüße

    Bergmönch

  2. Danke von:

    zeitzeugin (09.04.2013)

  3. #22
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    Zitat Zitat von Bergmönch Beitrag anzeigen
    ... Aus diesem Grund konnten Empfänger auch eine verkürzte Anschrift, das "Drahtwort" beantragen."

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Jetzt habe ich endlich einen passenden Begriff für meine Visitenkarte, nachdem "Elektropost" nun auch schon etwas abgelutscht ist Danke

  4. #23
    Ergo
    Gast Avatar von Ergo

    Standard Vervielfältigungsapparate

    Können Sie mir bitte für eine historische Recherche mitteilen, ob es zwischen den Firmen Greif-Werken und Roto-Werken in Königslutter eine Kooperation gab, oder hat Greif die Sparte Vervielfältigungsapparate irgend wann käuflich von Roto übernommen. Auf Vervielfältigungsapparaten steht manchmal Greif und Roto. Gibt es möglicherweise zum Nachweis eine Quellenangabe?

    Ich bedanke mich für Ihre Hilfe!

  5. #24
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    Hallo Ergo,

    der ehemalige Werksangehörige meldet sich zur Stelle!

    Ich habe mal eine Kopie der offiziellen Firmengeschichte für Sie hochgeladen. Das Dokument stammt vom Anfang der 1980er Jahre. Roto ist dort auch erwähnt:

    https://www.yousendit.com/download/T...UnE3bUM1eDhUQw

    Zum Zeitpunkt als das Schreiben verfasst wurde, hatte Greif, außer den gemeinsamen Wurzeln, nichts mehr mit Roto zu tun.

    Das komplette Firmenarchiv der Greif-Werke wurde übrigens vom Goslarer Stadtarchiv übernommen. Vielleicht sollten Sie mal einen Termin mit Herrn Albers (Leiter) machen.

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  6. #25
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    Zitat Zitat von Ergo Beitrag anzeigen
    Sehr gut! und sehr interessant. Jetzt verstehe ich, warum manche Roto Vervielfältigungsapparate denen von Greif ähneln, oder ähnliche Namensbezeichnungen verwendeten bzw. warum bei manchen Vervielfältigungsapparate beide Logos zu sehen sind. Ich hatte versucht das Bild hier einzubinden, das geht wohl für mich nicht, ist aber auch nicht so von Bedeutung. Ich muss mir das in Ruhe alles nochmals vollständig durchlesen. Jetzt kann ich entsprechenden Hinweis in meine historische Ausarbeitung korrekt einfließen lassen. Wirklich sehr interessant. Schade, das so viel verloren gegangen ist, Webeprospekte und vor allem Bedienungsanleitungen, Zeichnungen der Geräte usw. Ich habe Stunden verbracht mit herausfinden der Bedienung eines Vervielfältigers. Jetzt habe ich fast alles, bis auf den automechanischen Papiervorschub, wenn es ihn so gab. Vielleicht handelt es sich auch um einen Halbautomaten bei dem das Papier von Hand eingeschoben werden muss, der Rest läuft dann durch Kurbelbetrieb. Vielen Dank, das hat mich sehr viel weiter gebracht!


    Mit Unterlagen der Firma Roto kann ich Ihnen leider nicht dienen. In den 1950er Jahren hatte Greif jedoch noch zwei Schablonenvervielfältiger und einen Umdrucker im Sortiment. Das Zubehör dafür (Dauerschablonen und Spirit-Carbonsätze) sowie Farbe und Umdruckflüssigkeit wurden noch bis Mitte der 80er Jahre in Goslar produziert. Zu den Geräten hätte ich noch einige Abbildungen - falls Sie interessiert sind.

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  7. #26
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    Zitat Zitat von Ergo Beitrag anzeigen
    Interessant, das bedeutet, das erst nach 1921, bestimmte Roto Vervielfältigungsapparate hergestellt wurden. Gibt es vielleicht bitte ein Liste, wann welcher Vervielfältigungsapparat hergestellt wurde? Schwer, schwer... Sie haben mir schon ganz schön geholfen, es ist wirklich sehr lieb!
    Zitat Zitat von Ergo Beitrag anzeigen
    Vielen Dank, ich arbeite an der Vervielfältigungstechnik Mimeograph, also Wachmatrizen die per Schreibmaschinenanschlag perforiert werden und dabei das Wachs verdrängt wird. Es hat dann nichts mit Spiritus gemeinsam, also auch kein Hektograph und kein Matrizendrucker. Es ist das Prinzip von Thomas Alva Edison. Er verwendet ein Seidengaze mit ölhaltiger Farbe. Eine Bedienungsanleitung, oder hochauflösende Photos, ein Traum der Unmöglichkeit. Wobei das von Roto oder Greif sein kann, sie sehen sehr ähnlich aus.

    Aber sonst herzlichen Dank!


    Okay, es geht Ihnen also um sog. Dauerschablonen. Greif hatte 2 Qualitäten im Sortiment: Die besseren waren aus sog. handgeschöpften Japanseiden, einem sehr zarten und trotzdem reißfesten Material. Die Alternative waren Schablonen aus maschinengefertigtem Seidenpapier. Das Trägermaterial war mit einer wachsartigen Lage beschichtet. Beim Beschreiben mit einer Schreibmaschine (ohne Farbband!) wurde diese Schicht zur Seite gedrückt und an der Stelle konnte die Umdruckfarbe durch den Träger auf das zu bedruckende Papier gelangen. Eben wie bei einer Schablone. Für das Beschreiben mit einer mechanischen Typenhebelmaschine war ein kräftiger und gleichmäßiger Anschlag nötig. Das erforderte etwas Übung.

    Die Druckfarben bestanden aus einer Fett-Wasser-Emulsion und Ruß bzw. Farbpigmenten. An Zubehör gab es neben einem Korrekturlack, mit dem man Fehler wieder "zukleistern" konnte, auch diverses Zeichenwekzeug mit dem man manuell Dauerschablonen beschriften konnte um z. B. Bilder oder Zeichnungen zu erstellen. Dauerschablonen waren sehr haltbar und für Druckauflagen von etlichen Tausend Exemplatren gut. Mehrfarbige Ducke waren möglich indem man für jede Farbe eine gesonderte Druckschablone erstellte und dann übereinander druckte.

    Herr Bruer, der Gründer von Roto und Greif, pflegte aufwändig bebilderte Berichte über seine diversen Zeppelinreisen zu verfassen und im Kundenkreis zu verteilen. Diese waren selbstverständlich mit eigenen Vervielfältigern gedruckt und wahre Kunstwerke. Sie sollten zeigen, was mit einem Bürodrucker möglich war.

    Greif lieferte nicht nur Dauerschablonen für die eigenen Geräte, sondern auch für die der Konkurrenz. Die Preisliste von 1957 zeigt noch über 40 verschiedene Aufhängungen für die häufigsten Druckertypen am Markt. Es gab damals bestimmt so viele verschiedene Schablonendrucker wie heute Fotokopierer. Ich will mal schauen, ob ich noch Bilder oder Listen habe.

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  8. Danke von:

    zeitzeugin (09.04.2013)

  9. #27
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    Zitat Zitat von Ergo Beitrag anzeigen
    Gibt es vielleicht bitte ein Liste, wann welcher Vervielfältigungsapparat hergestellt wurde? Schwer, schwer... Sie haben mir schon ganz schön geholfen, es ist wirklich sehr lieb!
    Ups, da haben sich unsere Nachrichten gekreuzt ...

    Eine komplette Liste habe ich leider nicht. Hier muss ich Wirklich an das Stadtarchiv verweisen. Das Museum hat übrigens einige Geräte im Bestand, zeigt aber glaube ich nur das älteste.

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  10. #28
    Ergo
    Gast Avatar von Ergo

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    Ganz genau, exakt beschrieben, das Trägermaterial kann auch aus Maulbeebaumpapier sein, das Korrekturfluid besteht aus Wachsemulsion und nach 30 Sekunden konnte der Tippfehler durch neues Beschreiben wieder korrigiert werden. Die Dauerschablonen waren meist aus drei Lagen, Wachpapier, Kohlepapier und harter Karton. Die Wachsmatrizen hatten verschiedene Befestigungsmöglichkeiten, oval oder trapezförmig. Die fertige Matrize kam dann über das Seidengaze. Ich brauche zur Restauration eine Information, aber es ist sehr schwer. Es gibt keine Anleitungen, kein Handbuch, kaum jemand der etwas darüber berichten kann. Ich bräuchte jetzt Herrn Bruer. Die Zeichenwerkzeuge gab es in verschiedenen Größen. Pelikan und Geha hatten die auch im Sortiment. Mit zunehmenden Vervielfältigungs-Zyklen verzogen sich die Wachsmatrizen, von der Mitte oben nach unten. Die Zeilen bekamen also einen Bogen. Auch die Schrift ist auffällig an den Konturen der Charakter manchmal leicht verdickt. Ist das Wachs bei einem "O" herausgefallen, entstand ein Klecks.
    Wobei große Buchstaben mit viel Fläche wie "W" "M" usw. einen etwas festeren Anschlag haben durften.

    Mir geht es um die Papierzuführung bei Zwei-Trommler Vervielfältigungsapparat, Greif oder Roto. Mein Eindruck, bei Modellen um 1920 wurde das Papier bis zu einem Papierstopper von Hand eingeführt. Der Papierstopper wurde dann leicht abgedreht, damit das Papier ungehindert an ihm vorbei kann. Die Anpressrolle muss ohnehin auch abgewendet werden, weil sonst die Matrizenaufhängung zwischen den Walzen kollidiert. Das Saugpapier wurde dann von der Anpressrolle gegen eine der beiden Trommeln gepresst und in einen Drahtpapierkorp ausgegeben. Erst später muss dann eine automechanischer Papiereinzug hinzugekommen sein. Genauer kann ich es derzeit nicht sagen, mir fehlen Unterlagen dazu.

    Lieben Dank für Ihre Mühe, es ist alles vollkommen richtig was Sie schreiben!

  11. #29
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    Ich habe Ihnen da noch etwas zusammengestellt (alles Jahrgang 1957):






    Wie wäre es denn mit dem Greif Junior - da hätten Sie keine Probleme mit dem Einzug :-)






    ... und natürlich das Zubehör. Bei dem "Nagellackfäschchen" handelt es sich übrigens um den Korrekturlack (rosa Flüssigleit).






    Und was kostet der Spaß?








    Entscheidend ist die richtige Aufhängung für das richtige Gerät:






    So, mehr habe ich nicht zu bieten. Umdrucker haben mich eigentlich nie wirklich interessiert. Als ich bei Greif war, war das schon Technik von Gestern. Damals kam gerade die sog. "Mittlere Datentechnik" auf und da brauchte man hunderte verschiedener Farbbandkassetten. Das war der letzte Schrei - heute auch schon Technik von Gestern ...

    Beste Grüße

    Bergmönch
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  12. Danke von:

    märklinist (10.04.2013),Susanne-K. (22.04.2014),zeitzeugin (09.04.2013)

  13. #30
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    Zitat Zitat von Ergo Beitrag anzeigen
    Ganz ausgezeichnet und vielen Dank! Das Dokument der Aufhängungen ist erstaunlich. Schade, ich suche zu einer anderen Vervielfältigungsapparatur Informationen. Beispielweise Roto als Modell Rekord und Vorgänger. Derzeit kann ich nur mit ungeprüften Annahmen aufwarten. Die Ersatzteileliste ist erstaunlich. Den obigen Vervielfältigungsapparat Junior hatte ich mir besorgt um das Modell Vervielfältigter restaurieren zu können, da er unvollständig war. Ich komme in kleinen Schritten vorwärts und bin wirklich sehr, sehr Dankbar für jeden Hinweis. Viel fehlt nicht mehr, aber wie so oft, es ist noch etwas grundlegendes, die Papierzuführung.

    Ist das Dokument mit den Aufhängungen geschützt, oder darf ich das bitte verwenden. Es ist beeindruckend. Herzlichen Dank für die ausgezeichneten Bilder und der vielen Details. Ich hatte Kontakte zu ehemaligen Roto Werksangehörigen, leider konnte ich keinerlei Informationen zu irgend einem Sachverhalt erhalten. Es wäre viel einfacher, wenn käufliche Apparate vollständig wären. Nein, ich muss vieles nachbauen. Bei mir fehlte die Holzabdeckung, dafür war die Basisholzplatte vorhanden, kein Papier-Schacht-Brett und es fehlt der Papierstopper. Das Seidengaze war verrissen. Ich habe in England ein Seidentuch gekauft und mühsam ein neues gefertigt. Ich habe viele Bilder, aber sie haben nur eine geringe Auflösung. Ich habe die Teile auf den Photos vermessen, umgerechnet und kenne nun die Bauteilgröße, Schlitze und Abstände mit hoher Genauigkeit. Aber die ungenauen Bilder reichen nicht aus, um die exakte Funktion der einzelnen Teile sicher ableiten zu können. Immerhin, vieles konnte ich dennoch lösen. Viel fehlt ja nicht mehr. Wie könnte ich hier bitte ein Bild hochladen, dann kann ich Ihnen mal einen tollen Roto zeigen.


    Alle Bilder, Preise und auch die Aufhängungen stammen aus einer Händlerpreisliste der Greif Werke von 1957. Die Firma gibt es nicht mehr, die Rechte sollten jetzt der Pelikan Holding AG in der Schweiz gehören. Ob die jedoch überhaupt noch wissen, dass es Greif jemals gegeben hat, ist fraglich.

    Es gibt 2 Möglichkeiten hier Bilder einzustellen:

    1. Bilder klein machen und unter "Bilder & Alben" hochladen.

    oder

    2. Bei Flickr, Webshots oder ähnlichen Fotoseiten hochladen und hierher verlinken.

    Möglichkeit 2 schont die Speicherplatzressourcen des Forums und ermöglicht das Zeigen größerer Bilder.


    Beste Grüße

    Bergmönch
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