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Thema: Realschule Hoher Weg

  1. #21
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    Avatar von A.C.
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    Out of memory!
    War der nicht am RG?


    Ciao Achim

  2. #22
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    Max Martin war am Hohen Weg. Spruch: "Max Martin macht müde Männer munter". Und so war es auch

  3. #23
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    Es ist schon ein schönes Gebäude, mit all seinen Feinheiten...
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  4. Danke von:

    A.C. (31.08.2015),Andreas (30.06.2016),Bergmönch (31.08.2015),Hanno (31.08.2015),kphth (06.10.2016),Maria (31.08.2015),märklinist (01.12.2017)

  5. #24
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    Hallo zusammen,
    ich habe gerade mal in meinen alten Postkarten gestöbert und diese interessante Darstellung des Hohen Weges mit dem Großen Heiligen Kreuz entdeckt. In der Mitte rechts ist das sogenannte Hirsch`sche Haus* abgebildet das 1904 abgerissen wurde um "der damaligen Knabenmittelschule Platz zu machen". Später war das dann die Realschule und heute ist das Geschichte...
    Die Karte wurde 1903 gedruckt und am 18. 02. 1909 an ein "Fräulein Hedwig Achilles nach Othfresen" versendet.

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Name:	postkarte goslar 001.JPG 
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    Viele Grüße - Michael

    *Quelle: Goslar Damals 1839 - 1939, Friedhelm Geyer

  6. Danke von:

    A.C. (30.06.2016),Andreas (30.06.2016),Bergmönch (30.06.2016),Hanno (07.07.2016),Maria (30.06.2016),märklinist (05.10.2016),Maxe 27 (01.07.2016),Onkel Hotte (30.06.2016),Speedy (30.06.2016),Strippenzieher (05.07.2016)

  7. #25
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    Hallo Michael,
    wir haben uns schon einmal vor einiger Zeit über die Erbauung der Realschule Hoher Weg ausgetauscht.
    Sieht auf dem Foto so aus, als ob da noch nicht die uns bekannte Realschule stand.
    Oder irre ich? Habe es mal mit 'nem Malstift umrandet.
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    Ciao Achim

  8. #26
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    Hi Achim, die Karte ist im Jahre 1903 gedruckt. Das Haus wurde erst 1904 abgerissen. 😉
    Viele Grüße - Michael
    Geändert von boborit (30.06.2016 um 19:21 Uhr)

  9. Danke von:

    A.C. (23.08.2016)

  10. #27
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    Die Hotelpläne sind jetzt auch vom Tisch.
    Jetzt sollen Wohnungen gebaut werden.

    Zitat aus der GZ:
    "In der früheren Realschule Hoher Weg hat sich Bauherr Dirk Junicke von ursprünglichen Hotel-Plänen verabschiedet. Jetzt sind Wohnungen geplant."
    Gruß
    Uwe

  11. Danke von:

    märklinist (01.12.2017),thronerbe (23.08.2016),Toni Pepperoni (23.08.2016)

  12. #28
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    Hallo miteinander,

    auch ich habe die Knabenmittelschule Hoher Weg bis Juli 1953 besucht, Realschule hiess sie dann wohl später :-)

    Kann mich noch anfolgende Lehrer erinnern:

    Gustav oder Olaf Henkel, unser Klassenlehrer, gab Mathe und Biologie. Da ich ein Natur- und Bio-Fan war, habe ich freiwillig die Aquarien im Treppenhaus betreut...

    Gerstenberger hatte ich auch damals in Geschichte,

    Bock war glaube ich Religionslehrer,

    Jakobs war Rektor, den hatte ich im Wahlfach Französisch, obwohl ich lieber beim Werken gewesen wäre. Deshalb war ich zum Vokabellernen zu faul und kam mit ihm überhaupt nicht aus ;-), Als ich zur Seefahrt gehen wollte, war sein Kommentar: "Dich werden die schon mit dem Tauende bearbeiten...",

    Oskar Behr gab Deutsch, bei dem hatte ich wegen meiner Aufsätze einen Stein im Brett,

    Otto Thielemann war ein ganz Ruhiger, gab Erdkunde,

    Fräulein Wolf gab Englisch, auch nicht gerade eins meiner liebsten Fächer.

    Bis vor zwei Jahren gab es noch eine Webseite der Realschule Hoher Weg, schade dass die verschwunden ist.

    Viele Grüsse aus Ulm, dem immer noch heissen Süden,
    blueshark aka Joachim
    Geändert von blueshark (02.10.2016 um 17:28 Uhr)

  13. Danke von:

    Andreas (04.10.2016),kphth (06.10.2016),märklinist (01.12.2017),Speedy (02.10.2016)

  14. #29
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    Auf der Suche nach Herrn Thomas bin ich auf diesen Thread gestoßen. Zu meiner Zeit war er Konrektor der Schule (während meiner Schulzeit wechselte der Namen von Mittelschule für Jungen zu Realschule für Jungen) und mein Mathelehrer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß (ich weigere mich, anders zu schreiben) er damals eine schwere Zeit durchgemacht hat, weil ein Schüler seiner Klasse auf dem Schulausflug nach Bremen, auf der Rückfahrt aus dem Zug gefallen ist und tödlich verletzt wurde. Auf der Weiterfahrt nach Goslar waren alle sehr geschockt, und die muntere Stimmung war schlagartig gewichen.

    Mir fehlen in der Auflistung noch drei Lehrer. Mein erster Klassen- und Deutschlehrer war "Bollo" Hahnemann, lief auch immer im weißen Kittel rum. Sein Lieblingsspruch war, wenn jemand beim Aufsagen eines Gedichtes stockte und nicht weiterkam: "Und weiter habe ich nicht gelernt; denn ich war viel zu faul! Am liebsten schlüge ich dem Lehrer welche aufs Maul. Setz' dich, das ist eine 5!"

    Dann war da noch Herr Platzke, der in der Sudmerbergsiedlung in einem kleinen Häuschen auf dem früheren Grundstück des jetzigen Vizekanzlers gewohnt hat. Auch er ließ sich gern mal die Tasche von Schülern tragen. Deutsch hatte ich bei ihm. Meiner Mutter hat er beim Elternsprechtag gesagt, daß meine Leistungen sehr nachgelassen hätten, und das letzte Diktat wäre eine 5. Meiner Mutter hatte ich zuvor erzählt, daß ich für das Diktat ein gutes Gefühl hätte. Es war dann auch eine 2 und meine Leistungen waren insgesamt OK. Schlicht verwechselt!

    In der letzten Stunde vor den Ferien war es Usus, daß er uns auf seiner Geige Musik vorgedudelt hat. Wir wollten aber immer nur den "Stuka-Angriff" von ihm hören, den er verblüffend gut auf seiner Geige inszenieren konnte.

    Dann wäre da noch "Brummel" Hinz (Englisch und Geschichte).

    "Bobby" hieß meines Erachtens Gerstberger. Er beherrschte die Geschichte mit dem "Englein pfeifen hören" perfekt. Erst an einer Seite an den Koteletten hochziehen (man stand zwangsläufig aus Schmerzreduktionsgründen auf) und dann folgte die krachende Ohrfeige, die einen buchstäblich auf den Stuhl niedersinken ließ. Ja, das gab's damals!

    Herr Popp konnte nicht nur mit dem Schlüsselbund werfen, er konnte auch gut mit dem künstlichen Arm zuschlagen. Da fällt mir folgender Vorfall ein. Die Reli-Stunde hatte schon längst begonnen, aber Herr Popp erschien nicht. Dies war immer eine gute Gelegenheit, Streitigkeiten aus der Pause zu "schlichten". Es herrschte im Klassenzimmer Tumult, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde, und Herr Popp hereinstürmte. Mit der Aktentasche im gesunden Arm, verteilte er mit dem künstlichen Arm Schläge. Wer sich nicht schnell genug vom Acker machte, war der Leidtragende. Keiner hätte es sich gewagt, von solchen Vorfällen zuhause zu berichten. Da hätte es auch nur Nachschlag gegeben.

    Herr Martin war definitiv an der Schule, und ich hatte ihn auch in Sport. Es gelang mir nicht, auf einem Holm des Barrens sitzend, über den zweiten Holm so hinüberzuflanken, daß ich in umgekehrter Richtung auf der anderen Seite zu Stehen kam. Bei einem Versuch hat er mir mit aller Macht in den Oberarm gegriffen und mich hinübergerissen. Anschließend hatte ich auf der Arminnenseite vier blaue Flecke (mit Eindrücken seiner Fingernägel) und auf der Außenseite das Ganze in einfacher Ausfertigung von seinem Daumen. Meine Mutter hat diese Flecken gesehen, den Grund dafür erfragt und ist dann zur Schule gestiefelt, um sich zu beschweren. Soweit ich mich erinnern kann, hat er sich bei mir entschuldigt. Das Vertrauensverhältnis war durch diese "unverhältnismäßige" Züchtigung nachhaltig gestört.

    Hieß der "glubschäugige" Hausmeister auch Meyer, wie "Bio" Meier. Wer sich mit dem Hausmeister gutstellte, hatte die Möglichkeit, durch die Turmtür auf den Hohen Weg zu entschwinden, um in der Pause im Laden "um die Ecke" einkaufen zu gehen.

    Ansonsten haben wir (Namen tun nichts zur Sache!) die Pausen damit verbracht, wassergefüllte Pariser aus dem obersten Turmfenster zu werfen, und in der Nähe von Passanten zerplatzen zu lassen. Ein Heidenspaß! Zumindest für uns!
    Geändert von curthwaite (29.11.2017 um 12:04 Uhr)

  15. Danke von:

    Hobo (30.11.2017),märklinist (01.12.2017),Onkel Hotte (30.11.2017),Speedy (29.11.2017)

  16. #30
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    Meine Güte was waren das für Lehrkörper, man gut das zu meiner Schulzeit ab 1967 zwar auch nicht rosig war, aber nicht ganz so brutal zuging, das die Lehrkörper Schläge verteilten.
    Dafür stand ich oft genug in der Ecke, oder vor der Tür, oder musste nach Hause gehen und blaue Briefe wurden an meine Eltern verschickt und ich war "Tadelkönig", in einer Stunde, es war auch eine Musikstunde bei Nicolaidis kassierte ich gleich drei- das war Bestleistung.
    Gut das ich nicht in dieser Zeit ein "Schöler dieser Anstalt" war, ich glaub die hätten mich grün und blau geschlagen, was ich damals so alles auf die Beine gestellt habe. Ich erinner mich an den Musiklehrer aus der ersten Hälfte der glorreichen 70 er Jahre, wie schon erwähnt, Nicolaidis hieß er, und auch er fidelte auf seine Geige herum. Eines schönen Tages musste er noch mal das Klassenzimmer verlassen, irgendwas war, er wurde rausgerufen. Das war die Gelegenheit, den Geigenstock habe ich schön mit Cola eingerieben und auch die Tafel. Als er reinkam, seine Geige nahm und ansetzte, kein Ton gab sie von sich und Noten anschreiben an der Tafel gelang ihm auch nicht. Er rastete aus, schrie in schlechtem Deutsch, wer hat gesehen den Übeltäter, unser "Primus" hatte mich verraten und Nicolaidis tobte, du, großer schwarzer Teufel, ich werde mit deinem Vater sprechen. Mein alter Herr hat sich nur kaputt gelacht, aber eine Ermahnung bekam ich trotzdem von ihm, den das mit der Geige fand er gar nicht gut.

    In diesem Sinn
    der märklinist

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