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Thema: Fliegerhorst Ost --> Neubaugebiet "Am Brunnenkamp"

  1. #21
    Administrator Obersteiger Avatar von Andreas
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    Ein schöner umfangreicher wie informativer Artikel auf Regionalgoslar.de

    Stilecht wohnen im Fliegerhorst: Natürlich mit Luftschutzkeller
    https://regionalgoslar.de/stilecht-w...tschutzkeller/
    Glück Auf!
    Andreas

  2. Danke von:

    Bergmönch (14.11.2018),Luzi (07.11.2018),märklinist (14.11.2018)

  3. #22
    Schießhauer Avatar von märklinist
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    Achja, die Luftschutzkeller, die kenne ich nur zur genüge aus meiner Zeit als Soldat auf Zeit und aus meiner Zeit, wo ich für etwas mehr als ein Jahr in der Techniker Akademie in BS in der PC-Werkstatt eine Beschäftigung hatte. Gleich am ersten Tag, wie das so üblich ist, man wird den Kollegen vorgestellt und man wird durch das Gebäude samt Nebenräume geführt, u.a. auch die dortigen Luftschutzkeller, die heute oder zumindest von 2010-2011 als Lager dienten. Der Orginalzustand außer den Sitzgelegenheiten waren noch vorhanden. Die Luftschutzeinrichtungen aus den Zeiten des 2.W.K. taugen bestenfalls als Fluchtort, wenn das Klima verrückt spielt (sprich ein Tornado wütet), Luftangriffen halten die Dinger der heutigen Waffentechnik nicht mehr stand. Aber trotzdem, man bietet den künftigen Bewohnern ein zusätzliches Stück Sicherheit und eventuell gar Stauraum mit an.
    Aber immerhin, man versucht in einigen Gebäuden soviel wie möglich oder nötig in gewisser weise zu erhalten.

    Gruß aus BS
    der märklinist

  4. #23
    Wasserknecht Avatar von Peter1981
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    Da ich aus beruflichen Gründen, gerne nach Goslar ziehen würde habe ich mir auch Informationen zu den Mietwohnungen in den Mannschaftsquartieren eingeholt und bin mehr als enttäuscht. Für jemanden, der gerne eine Familie gründen möchte, absolut nicht zu bezahlen.

  5. Danke von:

    Bergmönch (18.12.2018),märklinist (19.12.2018),Speedy (18.12.2018),Toni Pepperoni (18.12.2018)

  6. #24
    Schießhauer Avatar von märklinist
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    Forenmitglied Peter 1981 spricht da bestimmt vielen Bürgern der Region aus dem Herzen, leider sind auch Wohnungen mittlerweile in Goslar knapp oder werden von bestimmten Wohngesellschaften am Markt nicht angeboten, obwohl es Leerstände gibt, um abzuwarten ob man nicht eventuell noch mehr Miete verlangen kann, als zur Zeit ohnehin schon. Wahrscheinlich haben die Zuständigen die Warnungen von so einigen Wirtschaftsfachleuten noch nicht gehört, denn die sehen "dunkle Wolken", gar das Platzen der Immobilienblase und dann rauschen die Mieten nach unten.

    Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was es bedeutet, wenn man im Ober-oder Hochharz wohnt und täglich über Jahre zur Arbeit nach Goslar oder andere Städte am Harzrand fahren muss.
    Das schlimmste Übel sind die Winter, da kann es häufig vorkommen, das die Straßen unpassierbar sind, entweder wegen den Straßenverhältnissen oder weil andere Verkehrsteilnehmer liegen geblieben sind und kein Durchkommen für andere mehr möglich ist. Hinzu kommt der Zeitaufwand und der Verschleiß am Fahrzeug, so wie der Spritverbrauch, das summiert sich.

    Auch ich werde in Kürze zurück in die Nähe meines Heimatortes ziehen am Harzrand, es lässt sich dort bedeutend besser leben, als in einer Großstadt. Gut bei mir ist das egal, da ich erwerbsunfähig bin und nicht mehr auf das tägliche Pendeln angewiesen bin, ansonsten wäre ich wohl noch nicht zurückgekommen.

    Ich denke das der private Investor, der am Fliegerhorst Wohnraum schafft noch Schwierigkeiten bekommen wird vorallem größere Wohnungen zu vermieten, weil es ja in Goslar oder gesamt gesehen in der Harzregion nicht gerade üppig viele Arbeitsplätze gibt und wer eine Arbeit hat, der kann von dem Einkommen keine "großen Sprünge machen", jedenfalls sehr viele nicht.
    Bad Harzburg wäre da noch eine Idee, man hat drei Optionen zur Arbeit nach Goslar zu kommen, a) mit dem Auto,b) mit dem Bus, oder c) mit der Bahn.

    In diesem Sinn
    der märklinist

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