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Thema: Der Niedergang des Oberharzes und seine Folgen

  1. #21
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    Danke @Trichtex, klare Worte, die ich nicht hätte besser sagen können. Leider wird deine Aussage nur mehr ungehört verhallen, weil die Betonköpfe eh nichts ändern wollen. Stattdessen wirft man lieber weiter Stöcke zwischen die Beine und Steine in den Weg, wenn jemand eine Innovation einbringen möchte.

    Grüße

  2. Danke von:

    Andreas (26.05.2017),Harzer06 (25.05.2017),Trichtex (27.05.2017)

  3. #22
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    Zitat Zitat von Trichtex Beitrag anzeigen
    Zudem rüstet der Ostharz (auch mit Fördermitteln) auf: Unlängst fertiggestellt wurde z. B. mit der Titan RT die längste Fußgänger-Seilhängebrücke der Welt. Attraktionen ziehen nunmal Publikum an - mit Speck fängt man Mäuse. Im Osten hat man dies begriffen (und fördert!), im Westen schläft man weiter. Man hat nicht den Mut, sich andere Touristentypen zu erschließen.
    Fördermittel werden aber leider auch nach Himmelsrichtung verteilt.
    Die Fördermittel werden bestimmt nicht unerheblich gewesen sein, man hüllt sich in Schweigen ...

    https://www.pressreader.com/germany/...81646780035097

    “Was das Ganze kostet, darüber hüllen sich die Brüder in Schweigen. Immerhin gab es Fördermittel von der EU.
    Glück Auf!
    Andreas

  4. Danke von:

    Trichtex (27.05.2017)

  5. #23
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    Outdoor-Living hat der Westharz schon in den 80er Jahren verpennt. Und er träumt noch weiter, das alles so weiter geht,
    wie in der Vergangenheit.
    Ich wünsche dem Westharz angenehme Wiederherstellung seiner Ressourcen.
    Geändert von Dörs (26.05.2017 um 18:18 Uhr)
    „Was muss ich denken, um richtig zu verstehen, was ich fühle, wenn ich sehe, was passiert?“ Rainald Goetz

  6. Danke von:

    Andreas (27.05.2017),Trichtex (27.05.2017)

  7. #24
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    Moin!

    Zitat Zitat von Andreas Beitrag anzeigen
    Fördermittel werden aber leider auch nach Himmelsrichtung verteilt.
    In diesem Fall waren es EU-Fördermittel. Die fließen nicht zwingend nur gen Osten. Erstaunlich, was alles für förderungswürdig befunden wird. Es scheint fast, als brauche man nur eine (beliebig absurde) Idee und einen Investor und schon steht einer EU-Förderung nichts mehr im Wege...

    Bei Fördermitteln des Bundes hingegen entsteht hingegen tatsächlich der Eindruck, dass schwerpunktmäßig der "Aufbau Ost" weiter vorangetrieben werden soll. Wir werden es noch erleben, dass dereinst der "Aufbau West" folgen wird.

    Länder und Kommunen haben ja nichts...

    Viele Grüße,

    Gunther

  8. Danke von:

    Andreas (29.05.2017)

  9. #25
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    Das ist ja soweit ok. Allerdings möchte ich mal noch eine kleine Anekdote einbringen. Vllt. findet es ein Sammler ja wieder. Es war irgendwann 2015 oder 2016, da gab es einen schönen Artikel in der GZ. Da wurde wieder mal gegen den Osten geätzt, und das ja alles so ungerecht wäre. Genauer, wurde auf besagte Förderungen angespielt und sogar ein Beispiel eingebracht. Wenn ich mich noch recht erinnere, war für den klar bei Verstand seienden sofort ersichtlich, das da was nicht hinhaut. Es wurde angeprangert, das der Ostharz/ bzw. Sachsen Anhalt einen 6 stelligen Eurobetrag an Förderung von der EU bekommen habe. Niedersachsen dagegen, war nur ein 5 stelliger Betrag. Lustigerweise, und das ist scheinbar in der Tabelle darunter nicht aufgefallen... Der Osten bekam x% (ich weiß nicht mehr wie viel) seiner Ausgaben von der EU als Förderung wieder. Der Westen bekam aber den selben Prozentsatz von der EU. Nun muss ich nicht wirklich studiert haben, dass ich feststelle, das 50% von 20€ (Bsp. Ausgaben im Osten) nunmal 10€ sind. Und 50% von 10€ (Ausgaben im Westen) eben nur 5€ ergeben. Beide Male gab es 50% von der EU wieder!
    Und somit, wenn ich eben kein Geld ausgebe, kann ich auch nix an Förderung kriegen.


    Seien wir doch mal objektiv. Was gibt es denn im Landkreis Goslar?

    Als erstes mal die Goslarer Innenstadt, das Weltkulturerbe. Wenn man aber weiterhin Touris, die Geld bringen, haben will, muss man die Infrastruktur aufhübschen. Da wollte man aus dem alten "Bundesgrenzschutzbunker" die Braunschweiger Schloßarkaden von Goslar bauen. Das hat nicht geklappt, was vllt. auch besser so ist. Warum aber, baut man aus diesem Betonklotz nicht ein Parkhaus, wo ich auch nachts halb 2 mein Auto wieder abholen kann? Zentrumsnah ist es da auch noch, und es nach den Gegebenheiten des 21. Jhds bauen würde viele freuen.

    Dann.... der Oberharz. Da vorzugsweise Braunlage! Sommer wie Winter immer eine Möglichkeit, etwas zu unternehmen. Dafür machen sie reichlich Werbung. Allerdings, und das hat leider noch keiner begriffen, Bad Harzburg und Torfhaus stellen jedes Mal einen Infarkt dar. Anfang des Jahres, als es winterlich wurde und die Skifahrer den Berg stürmten, da standen die Autos bis zur B6 zurück gestaut. Die Skilifte haben vormittags schon zugemacht, weil der Andrang zu groß war. Kollegen von mir sprachen mit Touristen, die hatten einen Tagespass und sind 2 mal gefahren. Enttäuschung und Wut war da klar. Aber, warum macht der Landkreis nicht auch Werbung für den Bereich Hahnenklee/ Bockswiese, Skialpinum etc. Von dort hört man nix.

    Und, das ist jetzt auch eher mein persönliches Anliegen, warum erschließt man nicht neue Tourismusoptionen? Es gibt auch hier im LK einige Baggerseen, die mit Sicherheit auch eine Möglichkeit bieten um Wassersportler herzuholen. Angelehnt an den Salzgittersee, Tauchen!!!, Wakeboarden usw. Potential ist auf jeden Fall vorhanden. Der/ Die ansässige(n) Tauchverein(e) würde(n) sich darüber freuen und bestimmt auch Unterstützung geben.

    Der Baumwipfelpfad mit dem neuen Baumwurzelpfad in Bad Harzburg ist ja schonmal was. Aber auf Dauer wird auch das nicht ständig ziehen.
    Sicherlich muss man nicht ständig das beste tollste neueste etc. hier haben. Aber wenn das Projekt in Wernigerode klappt, was vor kurzem im Radio zu hören war, dann brauchen wir nicht mehr nach Bispingen zu fahren, um im Sommer Ski fahren zu können. Red Bull stellte sich da wohl als Sponsor dar und zeigte sich sehr geberfreundlich. Die Stadt bzw. der LK waren zwar etwas überrascht, aber man wollte die Sache prüfen.

    Warum versucht man sowas nicht hier? WR ist genauso bescheiden gelegen wie Goslar, Grenznah und mitten im Harz!

    Aber, da will man lieber weiter rumjammern und das Heil in der Aufnahme Integrationsunwilliger suchen.


    Ich habe erstmal fertig.

    Grüße

  10. Danke von:

    Andreas (29.05.2017),Harzer06 (30.05.2017),Speedy (29.05.2017),Toni Pepperoni (28.05.2017),Trichtex (28.05.2017)

  11. #26
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    Und als Oberknaller kommt noch dazu, daß, sobald 5 cm Schnee gefallen sind, eine Warnung über den Rundfunk herausgeht, dem Oberharz fernzubleiben. Dabei werden die Straßen in Wirklichkeit "schwarz gemacht".

    Neue, touristische Optionen wären auch m.E. eine gute Sache, aber da gibt es im Zweifel immer irgendwelche Feldhamster, Haselhühner, Rote Milane, Lurche usw. - und Umweltvereinigungen, die teilweise gewaltige Summen für sich erpressen, sonst droht eine Verbandsklage...

    G´Auf
    Harzer06

  12. #27
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    Avatar von Toni Pepperoni
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    Lieber Harzer06,

    man kann es sich auch einfach machen. Warum muß ein Vergnügungspark auf einem Berggipfel gebaut werden ?. Oder jetzt aktuell soll im Harz eine Seilbahn durch das Moor gebaut werden, welches dann für die nächsten Jahrhunderte zerstört ist. Wie viel Lobbyismus soll denn unsere Natur und natürlich auch der Mensch noch ertragen bzw. verkraften ?. Lobbyisten haben nur eins im Sinn, nämlich Geld zu machen und das auf Kosten der Mitmenschen - da bleibt für die Natur nichts übrig. Die Lobbyisten sind es, die sich das Geld von den Regierungen und Verbänden erpressen.


    Zu deiner Aussage, Feldhamster, Haselhühner, Rote Milane, Lurche usw. kann ich nur folgendes aussagen:

    Ich arbeite seit 2011 an wissenschaftlich Auswertungen die sich genau mit diesen Geschehnissen beschäftigen und ich muß sagen, das sehr schlecht in der Natur aussieht, besonders in Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Staaten, egal um welche Tiere und Pflanzen es sich handelt. Als aktuelle Situation zeige ich mal folgendes auf um mal bei deiner Aussage zu bleiben:

    Kategorien: 0 – ausgestorben | 1 – vom Aussterben bedroht | 2 – stark gefährdet | 3 – gefährdet | R – extrem selten (natürliche Seltenheit, oft Arten am Rand ihres Verbreitungsgebietes) | V – Vorwarnliste (Rückgänge, aber noch keine akute Gefährdung).

    Feldhamster sind in der Kategorie 2 = stark gefährdet, es gibt aber auch Landwirte die den Feldhamster wieder auf ihrer Ackerfläche
    ansiedeln wollen.

    Haselhuhn, Auerhuhn oder auch Birkhuhn = Kategorie 1 - vom Aussterben bedroht. Im Nationalpark Harz und Umland gibt es keine dieser Arten mehr. In der ganzen Lüneburger Heide leben heute noch ca. 200 Birkhühner. In den fünfziger Jahren gab es in Norddeutschland noch Zehntausende Birkhühner. Ich selber habe auf einer Panzerschießbahn in der Heide im März/April 2017 4 Exemplare beobachten können. In diesem Gebiet leben heute noch ca. 38 von ehemals knapp ca.5000 Birkhühnern.


    Rotmilan, Kategorie V – Vorwarnliste

    Übrigens hat der Rotmilan in Süd-Ost Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sein größtes Verbreitungsgebiet Weltweit.
    Ich selber betreue ca. 400 Km² und ca. 40 Rotmilanpaare. In Niedersachesen werden schon Blühstreifen angelegt um die Art zu erhalten. In anderen Ländern werden diese Vögel und auch andere Arten schon gefüttert um ein Aussterben zu verhindern.


    Genauso problematisch sieht es bei den arktischen Libellen im Harz aus ( vom Aussterben bedroht ) , denn diese Art lebt in den alpinen Hochmooren. Durch die Klimaerwärmung kann jetzt schon festgestellt werden, das diese Arten aussterben, weil ab einer bestimmten Höhe kein Wasser mehr im Moor vorhanden ist, somit können diese Libellen ihre Eier nicht mehr ablegen.

    In Teilen von China gibt es keine Bienen mehr, weil diese durch Umwelt und Agrargifte gestorben sind. Nun müßen die Bauern in China schon mit
    pinselartigen Geräten bzw. kleinen Minihelikoptern ihre Pflanzen selber bestäuben denn sonst gibt es keine Früchte mehr.


    Ich wollte dich keinen Falls persönlich angreifen, aber ich wollte mal auf die Situation hinweisen.

    Gruß Toni
    Geändert von Toni Pepperoni (31.05.2017 um 13:23 Uhr)

  13. Danke von:

    Günther und Helga (31.05.2017),Luzi (31.05.2017),Maria (01.06.2017),Onkel Hotte (01.06.2017),Speedy (31.05.2017),Strippenzieher (02.06.2017)

  14. #28
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    Daumen runter

    Zitat Zitat von Toni Pepperoni Beitrag anzeigen

    man kann es sich auch einfach machen. Warum muß ein Vergnügungspark auf einem Berggipfel gebaut werden ?. Oder jetzt aktuell soll im Harz eine Seilbahn durch das Moor gebaut werden, welches dann für die nächsten Jahrhunderte zerstört ist. Wie viel Lobbyismus soll denn unsere Natur und natürlich auch der Mensch noch ertragen bzw. verkraften ?. Lobbyisten haben nur eins im Sinn, nämlich Geld zu machen und das auf Kosten der Mitmenschen - da bleibt für die Natur nichts übrig. Die Lobbyisten sind es, die sich das Geld von den Regierungen und Verbänden erpressen
    Erkläre mir das bitte am Beispiel.


    und http://www.rem-westharz.de/

    und speziel als regionales entwicklungskonzept westharz.
    http://www.rem-westharz.de/sites/def...-Bewerbung.pdf

    more please. thank you-
    „Was muss ich denken, um richtig zu verstehen, was ich fühle, wenn ich sehe, was passiert?“ Rainald Goetz

  15. #29
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    Hallo Toni,

    Du sprichst, bzw. schreibst mir aus der Seele!
    Ich finde es furchtbar, wie mit der Natur umgegangen wird!
    Leider zählt nur Eines ...... Geld, Geld, Geld!

    Danke für Deinen aufklärenden Kommentar!

    Gruß, Luzi

  16. Danke von:

    Toni Pepperoni (31.05.2017)

  17. #30
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    Avatar von Harzer06
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    Das klingt für meinen Geschmack so, als wäre die Natur ein starres Gebilde, wo keinerlei Veränderung zu erwarten sein soll. Das ist sie aber nicht. Es ist völlig normal, daß sich Lebensräume und ihre pflanzlichen und tierischen Bewohner verändern. Warum sollen diese Vorgänge zum Stillstand gekommen sein, nur weil jetzt Menschen nachzählen? Und woher kommt die Annahme, daß alles Beobachtete ja nur durch menschlichen Einflusses entstanden sein kann? Gegen den Wechsel der Warm- und Eiszeiten ist die ganze heutige Klimadebatte ein Witz. Und unser heutiges Mitteleuropa lag vor einigen 100 Mio. Jahren im Gebiet der heutigen Sahara und dürfte ganz anders ausgesehen haben.

    Es gibt sicherlich eine Menge Leute, die sich ernsthaft "Öko"-Gedanken machen und mit Idealismus bei verschiedenen Projekten tätig sind. Es gibt da aber m.E. auch sehr viel Bigotterie. Z.B.:

    Da werden in der Familie nur Bio-Lebensmittel gekauft, aber vor der Haustür steht der 2 t-Leergewicht-SUV. Nicht für Expeditionen in der Wüste, sondern um die Kinder zur Schule zu fahren. Egal wie sparsam der Motor konstruiert ist, oder mit welcher Energieform er auch immer angetrieben wird: 2 t Masse zu bewegen braucht immer mehr Energie als 1 t.

    Da erscheinen Haushaltsgeräte im Handel, die ein eingebautes Verfallsdatum ("konstruierte Obsoleszenz") besitzen. Energie- und Rohstoffaufwand spielen da keine Rolle. Die Genehmigung gibt es trotzdem.

    Und natürlich nur rein zufällig münden die Aktionen von Politik und Verwaltung immer in neuen Steuern, Abgaben, Auflagen und eingeschränkten Rechten der kleinen Bürger. Auf der anderen Seite geschieht jedoch nichts, um bspw. die vorherigen Punkte zu ändern. Eine verweigerte Bauartzulassung für unsinnige Fahrzeugtypen beispielsweise. Bei Plastiktüten geht es ja (also wieder beim kleinen Bürger).

    So etwas regt mich dann doch ein wenig auf.
    G´Auf
    Harzer06

  18. Danke von:

    Günther und Helga (01.06.2017),Hobo (02.06.2017),Kyffer (08.06.2017),Strippenzieher (02.06.2017)

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