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Thema: Kahlschlag auf der Betonplatte

  1. #11
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    Moin!

    Zitat Zitat von Speedy Beitrag anzeigen
    Von der Straße her, kann man denken, das dort ein neuer Wald wächst.
    Genau das passiert gerade. Inzwischen ist der Bewuchs ca. 2,5 m hoch. Zwar wird ein erneuter Kahlschlag erheblich einfacher, als der letzte, aber ziemlich sicher erforderlich, wenn dort dereinst mit der Bebauung begonnen werden soll. Ich habe aufgeschnappt, dass die Betonplatte wohl unterkellert ist, was dem Käufer nicht bekannt gewesen sein soll und den Abriss erheblich verteuert. Keine Ahnung, was dran ist, aber es sieht nicht so aus, als würde sich dort zeitnah etwas tun.

    Viele Grüße,

    Gunther

  2. #12
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    Ein Teil des Gebäudes soll mündlicher Überlieferung zufolge unterkellert gewesen sein. Vielleicht existieren auch noch die Bauunterlagen bzw. die Anhänge zur Genehmigung.

    Nach dem letzten Kahlschlag ergab sich die Gelegenheit, das Gelände einmal genauer zu betrachten. An einer Stelle schauten Gebäudereste aus dem Boden. Unter einer dicken Betonplatte war ein niedriger Hohlraum, wobei unklar blieb, ob es sich um einen weitgehend verfüllten Keller, einen Kabelschacht oder nur abgesackten Untergrund handelt. Ich habe zwar versucht, die Kamera unter die Platte zu halten, aber ohne Vollpfostenantenne waren die Arme für einen wirklichen Einblick einfach zu kurz. Oder die Deckplatte zu dick.


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    G´Auf
    Harzer06

  3. Danke von:

    Andreas (28.02.2018),Bergmönch (16.10.2017),Maria (21.10.2017),Toni Pepperoni (16.10.2017)

  4. #13
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    Seit einiger Zeit tut sich wieder was auf dem Gelände. Die grossen Wurzeln wurden entfernt und Erde wurde bewegt, jetzt ruhen die Arbeiten wohl witterungsbedingt.

  5. Danke von:

    Andreas (28.02.2018),Hanno (28.02.2018),Maria (01.03.2018),Speedy (28.02.2018),Toni Pepperoni (28.02.2018)

  6. #14
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    Stadt will Brachflächen am Kattenberg sanieren

    http://regionalgoslar.de/stadt-will-...berg-sanieren/

    Glück Auf!
    Andreas

  7. Danke von:

    Andre Immenroth (29.03.2018),Bergmönch (01.04.2018),Hanno (29.03.2018),Harzer06 (31.03.2018),Strippenzieher (01.04.2018),Toni Pepperoni (29.03.2018)

  8. #15
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    Avatar von Toni Pepperoni
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    Update 02.04.2018


    Die Stadt Goslar will die Brachflächen am Kattenberg für 900.000 Euro sanieren.

    Goslarhalle weicht Neubaugebiet Die Bodenplatte ist bald Geschichte


    Die Bodenplatte der ehemaligen Goslarhalle muss noch verschwinden, dann können am Stadtgarten neue Häuser gebaut werden.
    So plant es die Verwaltung, die derzeit den letzten Schritt der Sanierung durchführt, bevor das 15.000 Quadratmeter große Grundstück an den neuen Eigentümer, die Klosterkammer Hannover, übergeht. Die Kammer hatte das Gelände für 1,25 Millionen Euro von der Stadt gekauft – allerdings ohne die Altlasten.

    Quelle: GZ

    Goslar.
    Die Stadt Goslar plant die Sanierung einer Brachfläche für eine Wohnbebauung im nord-westlichen Randbereich des Stadtkernes im Ortsteil Georgenberg. Die rechteckige etwa 15.000 Quadratmeter große Fläche liegt am abfallenden „Kattenberg“ und wird von den Straßenzügen „Wachtelpforte“ und dem „Stadtgarten“ eingegrenzt.

    An dieser Stelle befand sich die im Jahre 1935 fertiggestellte Stadthalle Goslars, die im Jahre 1948 komplett abbrannte. Der Bau wurde auf einer etwa 16 Zentimetern starken Bodenplatte gegründet, die heute noch nach 70 Jahren vollständig vorhanden ist. Ferner befand sich eine Teilunterkellerung im nord-westlichen Bereich des Gebäudes. Zur Einhaltung der Brut- und Setzzeiten mussten bis Ende Februar diesen Jahres die Kleinbäume und Wurzeln von gefällten Bäumen gerodet und entfernt werden.
    Da die Fläche Altlasten aufweist, ist eine vorherige Sanierung der Brachfläche erforderlich. Nach den Osterfeiertagen soll mit den Arbeiten begonnen werden. Die Fertigstellung ist, je nach Witterung, für Ende Juni 2018 geplant. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 900.000 Euro. Für die Sanierung erhält die Stadt Zuwendungen der Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank – aus dem Förderprogramm EFRE der Europäischen Union sowie Landesmittel aus dem Förderprogramm SER.

    Quelle: rgheute



    Gruß Toni
    Geändert von Toni Pepperoni (02.04.2018 um 17:48 Uhr)

  9. #16
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    Jetzt herrscht hier erst einmal Stopp aller Aktivitäten.

    Es sollen polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) gefunden worden sein.
    Die sogenannten PAK gelten als krebserregend und sind natürlicher Bestandteil von Kohle und Erdöl.
    Ihre Verwendung im Straßenbau und als Dachpappe ist seit 1984 verboten.
    Sie entstehen bei Verbrennungen von organischem Material wie Kohle, Kraftstoff oder Holz.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Polycy...enwasserstoffe

    Die kosten werden inoffiziell mindesten bei 1,8 Mio Euro liegen.
    Geändert von Speedy (12.09.2018 um 12:36 Uhr)
    Gruß
    Uwe

  10. Danke von:

    Hanno (12.09.2018),Onkel Hotte (12.09.2018),Toni Pepperoni (12.09.2018)

  11. #17
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    Avatar von Onkel Hotte
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    Was für ein Witz. Dort sollen auch noch andere Sachen gefunden worden sein, Dachfundamente, Kriechkeller,Koksreste usw. auch ist der Aushub viel höher als erwartet Die meisten hatten gewarnt "Wer weis was da darunterliegt" oder so ähnlich. Jetzt wird die Sache mindestens doppelt so teuer evtl. werden viell. die Fördergelder erhöht. Die Klosterkammer kann sich freuen, sie als Käufer haben Anspruch auf ein baureifes Grundstück das sie dann gut vermarkten können, sie wollen auch auf den Kaufvertrag bestehen-Logischerweise. Die Kaufsumme stand schon fest bevor man wusste wieviel die Entsorgung der Altlasten kostet. Wer ist jetzt dafür verantwortlich? Der Auftraggeber? Die Beraterfirma die die Kernbohrungen durchgeführt hat? Die Fehlkalkulation zahlen wie immer die Bürger.

  12. Danke von:

    A.C. (12.09.2018),Speedy (12.09.2018),Toni Pepperoni (12.09.2018),Willi (Gestern)

  13. #18
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    Avatar von Willi
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    Horrido Onkel Hotte,

    mit dem 1. zusammen geschweissten Fahrrad , vom Onkel, sind wir aus dem Siemensviertel zum Kattenberg zur Berg und Talfahrt aufgebrochen.
    das war 1951, auf der Betonplatte wurde gebolzt, mit diesem Spass.
    Und nun mal wieder will keiner was gewusst haben ?? Ich wusste damals vom Onkel, alles was " Adolf " gebaut hat ,ist stabil.
    Viel Krupp Stahl und Portland Zement hat man gesagt, das hält.
    Ich glaube das es sicher alte Baupläne dazu gibt, auch damals hat man sowas gehabt. Die hätten sicher Fachleute ?? mal sich anschauen
    sollen, dann müssen nicht wieder die dummen Steuerzahler herhalten.
    wo bitte hat man denn Verbrannte Dachpappe und ähnliches bis jetzt, was man gefunden haben will , vergraben ??
    Nein, das, so meine ich ist Gelogen, kann keiner erzählen , im Amt verpennt !
    Und niemand ist wieder dafür verantwortlich . oder ?
    LG Willi

  14. Danke von:

    Onkel Hotte (Heute)

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