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Thema: Schüler der Goetheschule 1950er Jahre - Bitte um Hilfe

  1. #11
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    Hallo Wasserknecht Speth,
    ich gehöre auch dem Jahrgang 1947-48 mit der Einschulung in der Goetheschule an. Unsere Klassenaufnahme hat garantiert nicht so wohlgenährte Schüler gehabt. Unser damaliger Klassenlehrer war Herr Wrede, der mit uns auf dem Klassenbild posierte. Mein Eindruck ist das diese Aufnahme Schüler einer gemischten Dorfklasse zeigt, welche von der Klasse 3 bis 8 Unterrichtet wurden. Der Anzug des Lehrers in der Abbildung ist identisch mit der damaligen Zeit, (1936 bis 1939) durch Bilder von meinem Vater belegt.
    Wegen des Datenschutzes werde ich die Klassenaufnahme nicht einstellen können.
    Beste Grüße beim Suchen, denn die Goetheschule hat garantiert noch ein Bildarchiv wo eventuell nachgeforscht werden kann. Oder das Stätische Archiv der Stadt Goslar wo die gesamten Unterlagen hingegeben wurden.

    Kerl

  2. #12
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    Zitat Zitat von speth Beitrag anzeigen
    Im Nachlass meines Onkels fand ich jetzt einen Zeitungsartikel aus der Goslarschen Zeitung vom 16.12.2005, in dem mein Onkel abgebildet ist, mit dem Hinweis „die rund vierzig Jungen von 1951 bis 1955 an der Goetheschule verbrachten“. Erwähnt wird auch der Klassenlehrer Max Martin, der später Realschulrektor wurde.

    Nun, 1951 war mein Onkel bereits 11 Jahre alt. Welche Schule mag dann wohl seine Grundschule gewesen sein? In seinem Lebenslauf schreibt er nur: „Ostern 1947 wurde ich in die Volksschule Goslar eingeschult und Ostern 1955 aus der 8. Klasse entlassen.“

    Eure Kommentare zu der schwarzen Fläche beschäftigen mich ebenfalls. Gute Ideen sind mir allerdings bisher nicht gekommen.
    Hallo,

    es gab da noch die (Volksschule) Schillerschule in der Bäckerstraße.

    gestern noch

  3. #13
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    Hallo,

    es gab da noch die (Volksschule) Schillerschule in der Bäckerstraße.

    gestern noch

  4. #14
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    Meine Mutter ist Jahrgang 1940 und ging zur Goetheschule. Goetheschule können wir eindeutig ausschließen. Sie kennt auch niemanden auf dem Bild oder den Namen deines Onkels. Kleidung und Frisuren passen so um 1950 rum, sagt sie. Für mich ist das eindeutig eine Dorfschule und das Foto wurde vor der Dorfkirche gemacht. Schulen und Kirchen waren ja eigentlich immer nebeneinander (z.B. Jerstedt). Bei dem Denkmal glaube ich auch einen Stahlhelm zu erkennen aber dieser Rand drum herum könnte nur ein Fehler auf dem Foto sein, oder? Hat da mal jemand etwas markiert, vielleicht auf der Rückseite. Sieht nicht so aus, als ob das wirklich vor Ort war. Viel Glück bei der Recherche.

  5. #15
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    Hallo Galactus,

    mit dem Friedhof liegst Du wohl sehr richtig. Sieh Dir mal meinen link in #7 an. Dann wirst Du vielleicht erkennen, was um den Stahlhelm herum abgebildet wird.

    Grüße

    hobo

  6. #16
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    Zitat Zitat von Hobo Beitrag anzeigen
    mit dem Friedhof liegst Du wohl sehr richtig. Sieh Dir mal meinen link in #7 an.
    Mittlerweile weiß ich sicher, dass mein Onkel seine gesamte Schulzeit in der Goetheschule verbracht hat, und zwar ziemlich sicher in einer reinen Jungenklasse, und mit Max Martin als Klassenlehrer. Und da der Hintergrund des Fotos ja wohl nicht die Goetheschule darstellt, sondern vielleicht eine Kirche, habe ich mal überlegt, ob das Bild vielleicht bei einer Klassenfahrt entstanden sein könnte.

    Meine Mutter hat darauf spontan erzählt, dass sie (Jahrgang 1937, ebenfalls Goetheschule) einmal einen Busausflug nach Hohegeiß unternommen hat. Ich habe mir jetzt mal im Internet die dortige Kirche angeschaut, die von einem Friedhof mit sehr imposanten Grabmalen umgeben ist. Vielleicht passt das?

    Wenn ich mal wieder im Norden bin, muss ich wohl mal einen Umweg über Hohegeiß einplanen.

    Beste Grüße

    Roland

  7. #17
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    Hallo Herr Speth!
    Mit Interesse habe ich das Foto aus Ihrem Familienbesitz angeschaut. Da ich schon des Öfteren mit ähnlichen Problemen zu tun gehabt habe, habe ich das Foto mit einem Bearbeitungsprogramm nachbearbeitet. Das Ergebnis ist folgendes: Das Objekt im Hintergrund ist eindeutig ein Kriegerdenkmal, der -deutsche- Stahlhelm ist eindeutig zu erkennen. Er ist vermutlich aus dunklem oder schwarzem Material, evtl. Marmor, herausgearbeitet. Außerdem ist rechts davon, ungefähr im rechten Winkel, ein Torbogen aus Stein zu erkennen. Wie meine Vorgänger schon angedeutet haben, ist die Bekleidung mit Sicherheit nicht dem Zeitraum vor dem ersten Weltkrieg zuzuordnen, da tauchten oft diese "kleidsamen" Matrosenanzüge auf. Ich würde auch sagen: Späte 40er bis Mitte 50er Jahre. Ich weiß nicht, ob ich Ihnen damit weiterhelfen konnte, aber viel Erfolg bei der Zuordnung. Sie können ja auch einmal versuchen, das Bild am PC zu bearbeiten, da kommmt erstaunlich viel zum Vorschein.
    MfG Volker

  8. Danke von:

    Speedy (24.01.2018),speth (26.01.2018)

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