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Thema: Wer sorgt(e) für Sicherheit in Goslar

  1. #1
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    Ausrufezeichen Wer sorgt(e) für Sicherheit in Goslar

    Fasse ich nun mal ein "heißes Eisen"an, aus früheren Zeiten wurde ja schon viel zusammengetragen, die Turnerfeuerwehr, später die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goslar sorgten und sorgen immer noch für Sicherheit in Goslar in Bezug auf Brände, Menschen retten, vorbeugen etc. Gerade die Altstadt ein unwiderbringliches Kulturerbe gerät schnell in Not oder Bedrängnis, wenn in der FTZ ein Notruf eingeht, Feuer in engbebauter Straße der Altstadt. Berechtigt rücken die Männer und Frauen mit einem unguten Gefühl aus. Die Vergangenheit hat gezeigt wohin das führen kann, gerade in längst vergangenen Zeiten, da brannten durch Unachtsamkeit mit der Petroliumlampen oder Kerzen schnell mal ganze Straßenzüge nieder. Zum Glück kann so ein schreckliches Unheil so schnell heute nicht mehr geschehen, noch muss man sagen, hat die Goslarer Feuerwehr wohl keine oder nur geringe Nachwuchssorgen, somit stehen die Männer und Frauen stets bereit, wenn Alarm ertönt und zum Glück hat sich die Technik rasant und gut entwickelt, so das heute nicht mehr mühevoll mit Handpumpen gelöscht werden muss, dies übernehmen moderne Löschmonitore oder der kräftige Wasserstrahl der angesaugt meist aus den vielen größtenteils unterirdischen Hydranten in der Stadt kommt. Aber man sollte ja niemals nie sagen, große Brandereignisse können trotzdem auftreten und alte Fachwerkhäuser so schwer zusetzen, das diese unter Umständen nach dem Brand abgerissen werden müssen.

    Aber die Feuerwehr ist ja nicht die einzigste Einrichtung, die für Sicherheit in der Stadt sorgt, denn schon zu früheren Zeiten trieben Haussierer und Räuber und Diebe ihr Unwesen und erleichterten die Bevölkerung um Hab und Gut. Um dem Einhalt zu gebieten gab und gibt es ja die Polizei, die zumindest nach meiner Erinnerung an die 60 ziger Jahre und frühen 70 ziger deutlich häufiger im Stadtbild zu sehen war in Form von Streifenpolizisten, was natürlich kriminell veranlagte Zeitgenossen von manchen "Bruch"abgehalten hat und auch der Respekt gegenüber der Ordnungsmacht war noch in allerbester Ordnung.

    Aber was ist heute in Goslar in Sachen Sicherheit los? Die Polizei der eigentlich auch des Bürgers Freund und Helfer ist oder (war) macht sich im Stadtbild rar, so das man lesen musste, das jüngst im Stadtteil Jürgenohl eine Bürgerwehr auf die Beine gestellt wurde. Wie es in solch Belangen schnell getan wird, ist, das man die Bürger, die in bestimmten Stadtbezirken oder Straßen für Sicherheit sorgen zur nächtlichen Stunde in die rechtsradikale Ecke gestellt werden. Sicherlich kann niemand in die Köpfe hineinschauen, welche politische Gesinnung sie dazu veranlasst für Sicherheit zu sorgen (hoffentlich ohne Schusswaffen).

    Auffällig ist, dass es nicht in der Mehrheit die Goslarer Bürger sind, die für Unmut in der Bevölkerung der Stadt sorgen, sondern im großen Stil die jüngst zu uns gestoßenen ach so bedauerndswerte Menschen. Da wird gepöbelt, ein Deutscher in schlechtem und gebrochenen Deutsch als Nazischwein beschimpft, das ist auch ziemlich das einzigste was diese doch so bemitleidenswerten Geschöpfe in deutsch von sich geben können. Da wird eingebrochen, Sachbeschädigungen begangen, es kommt gehäuft zu Körperverletzungen, Ruhestörungen, gar zu Vergewaltigungen weil diese kulturfremden sich an keine Regeln halten können und auch nicht wollen, jedenfalls die meisten davon. Und was macht die Polizei, man könnte den Eindruck haben, sie duckt sich fein weg, geht der Gefahr lieber aus dem Wege wahrscheinlich auch, weil es zuwenige Ordnungshüter gibt.

    Nun sind sie da, nicht nur in Goslar und die Behörden glänzen durch nichtstun, wenn diese sogenannten Schutzsuchenden eigentlich hätten längst abgeschoben werden müssen, weil sie wegen bstimmter Gründe hier kein Gastrecht mehr genießen. Und der OB von Goslar ist ja sogar n die "Welt gezogen" und hat Reklame gemacht, Goslar stirbt aus, kommt doch, damit die Stadt nicht in wenigen Jahren nicht "ausstirbt". Damit hat er wohl auch so manchen kriminell veranlagten Menschen aus den fremden Kulturen nach Goslar gelockt und nun hat man das Problem, das eine Bürgerwehr nun mit dazu beiträgt, das der Goslarer Bürger, sich sicherer fühlen kann, wenn die Dunkelheit und der Nebel sich über die Stadt legt.

    Sicherlich gab es früher auch verruchte Viertel in bestimmten Regionen von Goslar, wo der brave Bürger sich am besten nicht hinbewegen sollte. Aber, wenn die Polizei da auftauchte, dann sorgte sie für Ordnung und Ruhe und nahm die ein oder andere Person in Gewahrsam. Die Gauner hatten da noch Respekt und der Ordnungshüter griff durch ohne das ihm selbst die Muffe ging. Natürlich ist eine Bürgerwehr nicht gesetzeskonform, aber wa will man machen, wenn man zumindest verhindern will oder erschweren will, das Delikte begangen werden, die überwiegend von einer bestimmten Gruppe gegangen werden, da greift der Bürger zur Selbsthilfe.

    Ein weiteres Sicherheitskonzept gehört dem Hochwasser zugeordnet, was der Stadt Goslar im letzten Jahr sehr übel mitgepielt hat. Zur Gefahrenabwehr dieser Problematik gehören bauliche Maßnahmen die zumindest so ausgestattet sein müssen, das sich ein so verheerendes Hochwasser so nicht wiederholt. Lange lamentieren hilft da nicht weiter, schon der nächste Sommer 2019 könnte wieder ein regenreicher sein und wieder die Bäche und Flüsse zum Überlaufen bringen, weil ausreichend Auffangbereiche fehlen. Für alles ist schnell Geld da, aber für wichtige Dinge da ist man vornehm zurückhaltend. Es ist wünschenswert das Planungen und Ausschreibungen deutlich vereinfacht werden und auf regionale Ebene sofern dies möglich ist geführt werden.
    Was machen die Menschen, die in der Nähe von Abzucht, Oker usw. ihr Häuschen oder Garten haben und erneut um ihre Existenz bangen müssen, wenn das Wetter mal wieder aus den Fugen gerät. Bis heute, meine ich, hat die Stadt es nicht hinbekommen, wo sich gefährdete Bereiche befinden zu kennzeichnen und betroffene Bürger mit ihren Immoblien darauf hinzuweisen. Sicherlich, werden diese öffentlich gemacht, könnten Immobilen die davon betroffen sind schwer vermietbar oder verkaufbar werden.

    Wie soll es nun werden in Goslar, vorallem mit der Sicherheit, was vakante Kriminalität betrifft? Das sind doch Dinge die die Bürger jetzt und in der nahen Zukunft interessieren. Keinem interessiert, wenn in einem Reformhaus, ein Sack Naturreis umfällt. Den Roten Hahn den hat man wirklich gut im Griff, da kann man sich in Sicherheit wiegen, binnen weniger Minuten sind die freiwilligen zur Stelle.

    In diesem Sinn
    der märklinist

  2. Danke von:

    Bambusfreund (07.11.2018),Nils (07.11.2018)

  3. #2
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    In diesem Beitrag stören mich doch einige Passagen, die ich so nicht nachvollziehen kann. Hauptsächlich in der Mitte des Textes. Was sind denn "kulturfremde"? Und welche Kultur ist gemeint, jedes Volk hat doch seine eigene Kultur. Das ein Syrer vielleicht nichts von Turnverein und Gartenzwerg weiß, kann ich weiß Gott nicht verurteilen. Die Behauptung, die meisten (das sind dann wohl mehr als die Hälfte) Flüchtlinge seien Ruhestörer, Einbrecher, Randalierer, Schläger und Vergewaltiger sollte schon belegt sein, solche Pauschalisierungen hört man leider viel zu oft aus der rechten Ecke. In Wirklichkeit ist es wohl eher einer aus Tausend, wie in JEDER Bevölkerungsgruppe; ein Volk von Verbrechern gibt es nicht. Haben Sie etwa Angst vorm schwarzen Mann? Das zog bei mir schon als Kind nicht mehr. Und fehlender Respekt vor der Obrigkeit ist sicherlich keine Erfindung Ihrer "doch so bemitleidenswerten Geschöpfe".
    Eine Bürgerwehr aus Leuten, "denen man nicht in die Köpfe schauen kann" macht mir mehr Sorge als jeder Flüchtling.
    Guten Tag.
    Geändert von Andre Immenroth (07.11.2018 um 01:04 Uhr)

  4. Danke von:

    A.C. (07.11.2018),Bergmönch (07.11.2018),martin18330 (06.11.2018),thronerbe (07.11.2018)

  5. #3
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    Wer von "Kulturfremden" schwadroniert, die in der Mehrheit auf die eine oder andere Art kriminell seien und nur in gebrochenem Deutsch die Nazikeule sachwingen können, der sollte sich nicht durch die Grammatik wühlen wie ein Trüffelschwein durch den französischen Eichenwald. Hoffentlich muss das dein ehemaliger Deutschlehrer nicht lesen!

  6. #4
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    @märklinist

    "Auffällig ist, dass es nicht in der Mehrheit die Goslarer Bürger sind, die für Unmut in der Bevölkerung der Stadt sorgen, sondern im großen Stil die jüngst zu uns gestoßenen ach so bedauerndswerte Menschen. Da wird gepöbelt, ein Deutscher in schlechtem und gebrochenen Deutsch als Nazischwein beschimpft, das ist auch ziemlich das einzigste was diese doch so bemitleidenswerten Geschöpfe in deutsch von sich geben können. Da wird eingebrochen, Sachbeschädigungen begangen, es kommt gehäuft zu Körperverletzungen, Ruhestörungen, gar zu Vergewaltigungen weil diese kulturfremden sich an keine Regeln halten können und auch nicht wollen, jedenfalls die meisten davon. Und was macht die Polizei, man könnte den Eindruck haben, sie duckt sich fein weg, geht der Gefahr lieber aus dem Wege wahrscheinlich auch, weil es zuwenige Ordnungshüter gibt."


    Kannst Du die von dir aufgeführten Fälle für die Stadt Goslar mit Fakten belegen?

    Viele Grüße

    thronerebe
    Ein Vogel, der in einem Käfig geboren wurde, hält Fliegen für eine Krankheit!

  7. Danke von:

    Bambusfreund (07.11.2018),Bergmönch (07.11.2018),Maria (07.11.2018)

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