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Thema: Real Kauf Goslar

  1. #31
    Schießhauer Avatar von märklinist
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    Der Tag der Gewissheit rückt nun näher, wo Real-Goslar nicht nur für immer seine Türen schließen wird, sondern auch das Gebäude wird aus dem Stadtbild unwiderbringlich verschwinden. Es nützt nichts, wenn man sein Geschäft mit einem breiten und tiefen Sortiment füllt und nebenbei das Gebäude verfallen lässt. So wirtschaften konnte man in der ehemaligen DDR, da war es dem Kunden egal, wie das Gebäude beschaffen war, hauptsache man bekam irgendwas, was auch benötigte.
    Für Gewinnmaximierung bis zum "erbrechen" dafür sind ja Konzerne hinreichend bekannnt. Sie investieren nicht in die Immobilien, und beuten das Personal, oder pressen Mieter wie Zitronen aus und ganz nebenbei übersieht man Mitbewerber die es besser machen, indem sie neue moderne Gebäude bauen lassen und ebenfalls vielleicht ein nicht ganz so breites und tiefes Sortiment anbieten, dafür eventuel günstiger und dem Kunden macht es viel mehr Einkaufsfreude dort zu kaufen weil man nicht fürchten muss, das einem der Putz von den Decken auf die Haare rieselt.

    Die lackmeierten sind nun die Beschäftigten die in Kürze ihren Arbeitsplatz verlieren und dies zu einer sehr ungünstigen Zeit, denn durch Corona und seine massiven Auswirkungen auf die Wirtschaft, werden die Beschäftigten wohl kaum einen neuen Arbeitsplatz finden schon garnicht im Handel.

    Kurz eine Rückblende, zum Real-Kauf-Markt gehörte auch mal ein Real-Baumarkt der ansässig war im Gebäude des ehemaligen GEZ Marktes. Dieser wurde ende der 80 er, bzw. zu Beginn der 90 er Jahre abgerissen und an dessen Stelle wurde dann der Praktiker Baumarkt errichtet, auch dieser ist mitlerweile Geschichte und auch Praktiker gehörte mit zur Metro-Gruppe. Aber in dem Gebäude des Real Marktes wurde nie investiert, man möchte es nicht unterstellen, aber auch durch solch Verhalten kann man unter Unterlassung einen Betrieb zu Grunde richten.
    Persönlich war ich das letzte mal im Frühjahr 2000 im Realkauf Goslar. Gerade günstig war Real nie, aber man bekam dort viel, selbst "Weiße Ware", TV, Hifi, Haushaltsgeräte, Sportartikel, Sportbekleidung, Spielwaren, früher unten im Erdgeschoss, sogar Autozubehör, Werkzeug,Schallplatten, Musikcassetten etc, und nicht zu vergessen oben im SB-Restaurant konnte man auch mehr oder weniger gut speisen. Aber das war ja längst noch nicht alles was im Gebäude Real untergebracht war, ein Zoogeschäft, ein Frisör, ein Lottoladen, ein Blumenladen etc.

    Nun gibt es anscheinend Gerüchte, das auf dem Grundstück von Real Edeka einen neuen Markt aufbauen will, man muss abwarten ob dies wirklich wahr ist und auch umgesetzt wird, denn geplant wurde in Goslar schon viel, ich erinnere nur an den Globus Markt der sich mal in der Bassgeige ansiedeln wollte und die Kaufmannsgilde dagegen Einwende erhoben hatte, somit machte Globus schließlich einen Rückzieher und später kam dann Marktkauf.

    Besonders seit ende der 90 er Jahre gingen in Goslar sehr viele Arbeitsplätze im Bereich Handel uund Verwaltung verloren, darunter Möbel Unger, Hottenrott, Entlassungen bei Karstadt, Schließung Praktiker Baumarkt und dem Selbstbaumarkt, Odermark, die Standortschließungen des Fliegerhorstes, des Bundesgrenzschutzes und viele kleinere Betriebe. Und nun müssen wir mit Corona leben und niemand weiß was Corona noch wirtschaftlich mit in den Abgrund reißt.

    Voller Stolz wurden Ende September 2020 die Zahlen der Arbeitslosen präsentiert, die trotz Corona nicht so stark angestiegen sind wie vermutet, dennoch, gegenüber dem Vorjahr sind die Zahlen höher. Nun kommt das ganz dicke Aber, die Zahl der Hartz 4 Empfänger hat sich mehr als deutlich erhöht, allein haben bundesweit 850.000 Geringfügigbeschäftigte ihren Job verloren und weil die kein Anspruch auf ALG I haben erscheinen die auch nicht in der Arbeitslosenstatistik sondern verschwinden in der Schublade des Schweigens bei den Hartzempfänger, dazu kommen noch Gewerbetreibende aus dem Eventbereich, Soloselbstständige usw, allein in NRW hat sich die Zahl der Hartz 4 Empfänger verzehntfacht. Bereits bezogen im August 2020 10 Millionen Bürger Leistungen nach SGB II, wobei auch asylsuchende mit eingerechnet sind. Und die Menschen die durch Corona ihren Arbeitsplatz nach der Jahresinventur 2020 auch noch ihren Job verlieren werden, weil kleinere Unternehmen schließen müssen, weil denen das "Wasser bis zum Hals steht", dann kommen erst die Zuwächse bei den Beziehern von ALG I.
    Und wer da vom Jobcenter verdonnert wird um Bewerbungen zu schreiben, der kann sich im Kreis bewerben ohne das man auf absehbarer Zeit einen Job findet der existenzsichernd ist.

    Man sollte diese nach Gewinnmaximierung strebenden Unternehmen gesetzlich dazu verpflichten wenn sie aus lauter Lust am Geld scheffeln Menschen aus ihren Arbeitsplätzen dränden das die dann erstmal für mindestens 2 Jahre den betroffenen mindestens 85 Prozent des letzten Nettolohnes bezahlen müssen, denn dann würden die ins Grübeln kommen, ob sich denn das alles so rechnet, wenn man z.B. wie hier in Goslar bei Real gut 105 Mitarbeiter eiskalt vor die Türen der Jobcenter stellt.

    In diesem Sinn
    der märklinst

  2. #32
    Schießhauer Avatar von Trichtex
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    Moin!

    Zitat Zitat von märklinist Beitrag anzeigen
    Es nützt nichts, wenn man sein Geschäft mit einem breiten und tiefen Sortiment füllt und nebenbei das Gebäude verfallen lässt.
    Der Metro-Konzern hat das Gebäude nur gemietet. Für das Sortiment ist Metro zuständig, für die Immobilie deren Eigentümer (Goslars "Heilsbringer" Tessner?). Deshalb wird Metro kaum in die Immobilie investiert haben.

    Zitat Zitat von märklinist Beitrag anzeigen
    Für Gewinnmaximierung bis zum "erbrechen" dafür sind ja Konzerne hinreichend bekannnt.
    Und das gilt sowohl für die Handelskonzerne, als auch für die Immobilieninvestoren. Mit minimalem Aufwand das Maximum abschöpfen. Das liegt in der Natur der Sache.

    Natürlich sollten die Investoren ein Interesse am Werterhalt ihrer Immobilien haben, aber ziemlich sicher hat diese Immobilie ihr Geld eingespielt und das Gebäudekonzept mit seinen Fahrsteigen dürfte nur mit erheblichen Kosten zu modernisieren und zu sanieren sein.

    Auch das aber hätte im Fall des real,--Marktes Goslar nicht zum Fortbestand des Marktes und des Pachtverhältnisses geführt. So traurig es ist: Aus wirtschaftlicher Sicht haben die Investoren alles richtig gemacht...

    Viele Grüße

    Gunther

  3. Danke von:

    Luzi (18.10.2020),Roger (19.10.2020),Speedy (18.10.2020)

  4. #33
    Hauer Avatar von Luzi
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    Hallo Märkli,

    der Globus befindet sich aber
    in der Carl - Zeiß - Str

    Gruß, Luzi

  5. #34
    Gedingeschlepper Avatar von Joerg
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    Der Handel ist nun mal im Wandel, wie man so schön sagt. Und da sind wir selbst nicht ganz unschuldig dran.

    Egal ob Karstadt/Kaufhof oder Real, der Handel hat sich in den letzten Jahrzehnten nun mal gewandelt. Wenn man nur überlegt wie der erst ALDI in der Schilderstraße aussah und heute? Das Internet lässt auch schön grüßen mit Amazon und Co., da kommt auch alles so praktisch schön nach Hause geliefert und das auch noch so "preiswert". Schaut euch doch mal die Ladenlandschaft in Goslar an. Auch die Fußgängerzone verkommt immer mehr. Ohne Tourismus wär da schon lange zappenduster. Zwei, drei alteingessene Unternehmen mit eigener Immobilie, wer keinen Nachfolger hatte, ist schon lange zu, der Rest wechselt schneller als er drin ist.
    Die "Tessners" haben doch mit Möbel-Unger & Co alles richtig gemacht. Zur rechten Zeit am richtigen Ort. Auch Media Markt & Co pfeifen aus dem letzten Loch, so wie es einst Riedel&Neumann erging, wird es in ein paar Jahren auch dem Media Markt & Co. ergehen. Die Gruppe kämpft eh schon ums überleben. Auch bei den Baumärkten wird es neue Konzepte geben bzw. eine weitere Bereinigung. Autos demnächst nur noch online und ein paar spezielle Servicecenter zum Teiletausch innerhalb der gesetzlichen Gewährleistung.

    Auch die Joblandschaft wird sich weiter verändern. Corona wird da sicher einiges beschleunigen, was schon längst überfällig war oder wo die Leute einfach zu bequem an alten Zöpfen festgehalten haben. Wer da nicht mitspielt und nicht flexibel genug ist, hat verloren. Hatten wir aber auch schon einmal, Mitte/Ende der 80er, dann kam zum Glück (erst einmal) die Wende.

    Nur jammern hilft nicht. Jeder muss (sollte) wissen was er macht, incl. der Konsequenzen. Das blühende Goslar (Deutschland) wie früher, wird es nicht mehr geben. Es wird sicher ein anderes Goslar geben. Nur da müssen die Leute vor Ort aktiv dran mitarbeiten. Gutes Altes bewahren, aber auch neue Wege gehen, ohne historisch Wertvolles zu zerstören. Weil das ist das Pfund das Goslar hat.

  6. Danke von:

    A.C. (24.10.2020),Andreas (21.10.2020),nobby (19.10.2020),Speedy (20.10.2020),Trichtex (21.10.2020)

  7. #35
    Hauer Avatar von nobby
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    Der Tag der Gewissheit rückt nun näher, wo Real-Goslar nicht nur für immer seine Türen schließen wird, sondern auch das Gebäude wird aus dem Stadtbild unwiderbringlich verschwinden.
    Ich glaube, hier wird ein normaler Vorgang, eine Geschäftsschließung, dramatisiert. Es wird genug Möglichkeiten geben seinen Bedarf zu decken. Dass das Gebäude einen positiven Beitrag zum Stadtbild geleistet hätte, kann ich nicht bestätigen. Wenn sich um das Stadtbild gesorgt wird, fallen mir andere Gebäude ein. Auch eine historische Bedeutung für Goslar spreche ich dem realkauf ab. In spätestens einem Jahr ist ist real nicht mal mehr Geschichte und wird nach einiger Zeit niemandem mehr fehlen.
    Arbeitsplätze gehen seit ewigen Zeiten verloren und neue werden geschaffen.
    Neue Technologien wie die Digitalisierung und KI werden werden in der Dienstleistungsbranche mehr Arbeitsplätze platt machen, als der mechanische Webstuhl. Das alles gefördert mit Steuergeldern.

    Wir kaufen mit Geräten, z. B. dem Tablet ein, die wir vor zwanzig Jahren noch nicht einmal kannten.
    Wir kaufen bei Händlern die es damals noch gar nicht gab. Der Einzelhandel, wie er heute besteht, hat sich in ein paar Jahren erledigt.

    Der Frage "wie wir leben werden", muss die Frage, "wie wir leben wollen" vorangestellt werden.

    VG

    nobby
    Geändert von nobby (21.10.2020 um 21:20 Uhr)

  8. Danke von:

    A.C. (24.10.2020),ottofranz (22.10.2020),Speedy (22.10.2020),Trichtex (21.10.2020)

  9. #36
    Gedingeschlepper Avatar von Joerg
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    Zitat Zitat von nobby Beitrag anzeigen
    ...
    Der Frage "wie wir leben werden", muss die Frage, "wie wir leben wollen" vorangestellt werden.

    VG

    nobby
    Wohl war, wohl war

    ... und was wir bereit sind dafür zu bezahlen/auszugeben. Billigfleisch für 1,50€ vom Discounter oder 10,-€ für Bio mit artgerechter Haltung und regionaler Herkunft aus dem Fachhandel. Nur mal so als Beispiel.

  10. #37
    Hauer Avatar von nobby
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    Man sollte diese nach Gewinnmaximierung strebenden Unternehmen gesetzlich dazu verpflichten wenn sie aus lauter Lust am Geld scheffeln Menschen aus ihren Arbeitsplätzen dränden das die dann erstmal für mindestens 2 Jahre den betroffenen mindestens 85 Prozent des letzten Nettolohnes bezahlen müssen, denn dann würden die ins Grübeln kommen, ob sich denn das alles so rechnet, wenn man z.B. wie hier in Goslar bei Real gut 105 Mitarbeiter eiskalt vor die Türen der Jobcenter stellt.
    Als Folge dessen müssten dann die Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsvertrag kündigen 85% ihres Gehaltes der letzten zwei Jahre zurückzahlen.
    Beide machen das gleiche - sie kündigen den Arbeitsvertrag. Oder sollen alle Arbeitnehmer in ein unkündbares Arbeitsverhältnis, also verbeamtet, werden?
    Wenn real seinen Markt schließt, wird der Arbeitsvertrag ordnungsgemäß gekündigt. Mehr ist nicht drin.


    VG

    nobby

  11. #38
    Gedingeschlepper Avatar von Joerg
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    Die guten und flexiblen Leute haben das sinkende Schiff eh schon verlassen. Die Schließung/Kündigung kommt ja nun auch nicht von heute auf morgen. Ein Sozialplan, wenn es denn einen geben sollte, bringt auch nicht unbedingt etwas (Eigene Erfahrung).

  12. Danke von:

    Luzi (23.10.2020)

  13. #39
    Hauer Avatar von nobby
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    Zitat von Jörg

    Der Handel ist nun mal im Wandel, wie man so schön sagt. Und da sind wir selbst nicht ganz unschuldig dran.
    Genau darum geht es.
    Als in den siebziger Jahren grosse "Supermärkte" den "Tante-Emma-Laden" platt gemacht haben, haben sich nur diejenigen beklagt, für die diese Supermärkte schwer erreichbar waren.
    Hauptsächlich ging es um den Lebensmitteleinzelhandel. Das ist seit einigen Jahren anders. Die Einkaufsmärkte bieten seit Jahren ein Warensortiment an, dass weit über den Lebensmittelhandel hinaus geht und sie haben dem Einzelhandel in den Innenstädten schwer zu schaffen gemacht.
    Die Kommunen haben das kräftig unterstützt und teilweise mit Steuergeldern gefördert.

    Jetzt werden diejenigen gefressen, die 40 Jahre den Markt bestimmt haben. Egal, ob Rewe, Edeka, Media, Saturn oder sonst wer. Die Globalisierung schafft Global Player. Und nur diese können auf dem globalisierten Markt noch mitspielen. Das haben auch viele Hersteller begriffen. Viele Hersteller verkaufen nicht mehr über den Einzelhandel. Nike hat 2017 nur noch 40 statt 3000 beliefert. Jetzt verkaufen sie in ihren eigenen shops oder über das Internet. D. h. sie streichen die Marge des Einzelhandels selbst ein.

    Aufgrund höherer Effizienz können Plattformen wie Amazon natürlich günstiger sein und der Käufer freut sich. In der Nähe meines Wohnortes eröffnet ein Amazon Verteilzentrum und die Gemeinde jubelt.
    Anmerken möchte ich dabei, dass der geringste Stundenlohn dor bei knapp 12,00 € liegt. Fragt mal eine Verkäuferin bei real.

    Gefährlich wird es dann, wenn die e-commerz-Plattformen ihr Ziel, ein Quasimonopol zu errichten, erreicht haben. Dann ist es vorbei mit der Freien Marktwirtschaft und den günstigen Preisen.
    Wer glaubt, dass das Bundeskartellamt diesen Unternehmen Einhalt gebieten könnte, irrt sich gewaltig.
    Wer glaubt, er könne das mit "buy local" zurück drehen, irrt sich auch.
    Der lokale Handel macht übrigens nichts anders. Er bestellt seine Waren online, und zwar dort, wo es am günstigten ist

    VG


    nobby
    Geändert von nobby (26.10.2020 um 17:17 Uhr)

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