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Thema: Ich werde gleich grün vor Wut

  1. #1
    Schießhauer Avatar von Toni Pepperoni
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    Standard Ich werde gleich grün vor Wut

    Wie kann man so etwas fordern? Das bringt wahrscheinlich ihr Beruf mit. Als "Expertin" im Bundestag hat sie bestimmt den vollen Durchblick,
    oder sie ignoriert die Gesetz über den Nationalpark. Bei den Landesforsten sieht es ja ähnlich aus.

    Mehr sag ich dazu besser nicht.


    Abgeordnete Karoline Otte für Windkraft auf Waldflächen

    Vor dem Hintergrund des Angriffskriegs auf die Ukraine und der Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas plädiert die Grünen-Bundestagsabgeordnete Karoline Otte, die erneuerbaren Energien stärker auszubauen. Vor allem im Harz gebe es viel Potenzial.

    Harz
    Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Karoline Otte aus Northeim sieht im Harz „massive Möglichkeiten für den Ausbau erneuerbarer Energien“. Vor allem auf Freiflächen in Waldgebieten, die nicht als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind, würden viele Möglichkeiten bestehen, die Windkraft zu nutzen.

    Das müsse vom Bundestag „administrativ leichter und attraktiver gemacht werden“, schreibt Otte, die den Wahlkreis Goslar, Osterode und Northeim vertritt, in einer Mitteilung, in der sie vor dem Hintergrund des russischen Überfalls auf die Ukraine für einen kräftigeren Ausbau erneuerbarer Energien plädiert. Den Gesetzgeber sieht sie in der Pflicht, die Genehmigungen zu vereinfachen.

    Otte erklärt weiter, auch die Möglichkeiten, Solaranlagen auf Gebäuden zu installieren, seien „noch nicht ausgeschöpft“. Der weitere Ausbau würde „sowohl ökologisch als auch sozial einen Fortschritt bedeuten“, meint Otte.
    Mit Forderung nicht allein

    Die Grünen-Politikerin plädiert dafür, die Rolle der Kommunen zu stärken, um „Energiesouveränität“ zu erreichen. Nur der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien helfe, „um unsere Abhängigkeit von anderen Ländern zu verringern“, erklärt sie mit Blick auf die Gaslieferungen aus Russland. 50 Prozent des Erdgasbedarfs Deutschlands werde aus Russland gedeckt, bei Öl betrage der Wert 34 Prozent.

    Mit ihrer Forderung, auch bestimmte Waldflächen für die Windenergie zu nutzen, steht Karoline Otte nicht allein. Entsprechend äußerte sich kürzlich Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) bei einem Treffen, bei dem es um die Energiewende in der Region Hannover ging. Aus der Landespolitik war zuletzt parteiübergreifend häufiger zu hören, vor allem auf vom Borkenkäfer zerstörten Waldflächen solle geprüft werden, ob sie sich für die Windenergie eignen.
    Landesforsten erteilen Absage

    Die Niedersächsischen Landesforsten haben den Überlegungen allerdings eine Absage erteilt:. Man forciere den Bau von Windenergieanlagen dort, "wo es rechtlich und tatsächlich möglich ist", sagte Präsident Klaus Merker dem "Weser-Kurier" (Samstag). "Das aber ist auf den Freiflächen im Harz nicht der Fall. Dort ist schon mal der gesamte Nationalpark absolut tabu.»"

    Link zu ihrer Homepage

    Gruß Toni

    Quelle GZ

  2. Danke von:

    Andreas (02.04.2022),Luzi (03.04.2022),nobby (14.03.2022),Onkel Hotte (17.03.2022),sanpatricio (14.03.2022)

  3. #2
    Moderator Avatar von Bergmönch
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    ... dann will ich in der Altstadt aber auch eine Solaranlage installieren dürfen

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  4. Danke von:

    Andreas (02.04.2022),nobby (14.03.2022),Onkel Hotte (17.03.2022),Toni Pepperoni (15.03.2022)

  5. #3
    Gezäheschlepper Avatar von Alfred E. Neumann
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    Guten Morgen,

    Ich halte die Idee durchaus für interessant. Der Borkenkäfer hat im Harz traurigerweise ganze Arbeit geleistet. Wenn man also auf mittlerweile baumlosen Flächen Windkraftanlagen baut, dann müssen dafür keine gesunden Bäume gefällt werden. Im Nationalpark sollten Eingriffe zwar vermieden werden, aber wenn "nur" Zuwegungen und Stromleitungen gebaut werden müssen und man den Wald ansonsten weiterhin sich selbst überlässt, dann wären diese Eingriffe nicht so groß.
    Außerdem dürfte es im Harz mittlerweile auch genug Gebiete außerhalb des Nationalparks geben, wo Windkraftanlagen ohne Baumfällungen gebaut werden könnten. Zumal die Windausbeute in den höheren Lagen ziemlich gut sein dürfte.
    Mir gefällt die Idee und sie sollte diskutiert werden. Dabei spielt es für mich überhaupt keine Rolle, von welcher Partei sie kommt. Im Übrigen können Politiker kaum Experten sein, haben dafür aber Ihre Fachleute in den Ministerien.
    Aber wir können natürlich auch warten, bis die Lösung zur Energieversorgung vom Himmel fällt und einfach gar nichts machen. Stichwort NIMBYS.

  6. #4
    Hauer Avatar von Onkel Hotte
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    O Ja.
    Mitten im der Altstadt alles voll mit Solarzellen und Wärmepumpen naürlich auf dem Fußweg vorm Haus und die Wartungsklappe muß in Richtug Strasse öffnen. Und das wird dann kontrolliert, evtl. vom Umweltamt. Und noch 30 cm Aussendämmung aufs Fachwerk getackert - ach ne das geht ja nicht, da wirds zu knapp mit der Wärmepumpe

  7. Danke von:

    Goslärsche (20.04.2022)

  8. #5
    Gedingeschlepper Avatar von Joerg
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    In Niedersachsen, Hessen, eigentlich allen nördlichen Bundesländern ist doch schon alles mit Windkrafträdern vollgepflastert. Fahrt doch mal nach Bayern, da ist noch reichlich Potenzial, da wird auch die "Alternative" Energie benötigt, aber dort muss ein Abstand Höhe x 10 eingehalten werden und die dicken Kabel (Südlink) wollen sie auch nicht. Dafür soll aber der Strom aus jeder der Steckdose in Hinterbayern kommen

    Freier Blick auf die Alpen

  9. Danke von:

    Andreas (02.04.2022),Bergmönch (18.03.2022),Goslärsche (20.04.2022),Günther und Helga (03.05.2022),Luzi (03.04.2022)

  10. #6
    Hauer Avatar von ottofranz
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    Hallo in die Runde,

    alternative erneuerbare Energie ist in aller Munde. Nur keiner will es vor seiner Haustür haben.
    In der jetzigen Situation sollte es aber keine Denkverbote geben und jeder sollte auch mal
    das Allgemeinwohl und den Solidargedanken einmal verinnerlichen. Dieses Ich-ich- und der
    Egoismus muss endlich mal hinten anstehen.

    Mein Sohn hat beruflich mit dem Südostlink, der Windkraftstrom von Norddeutschland nach
    Bayern leiten soll, zu tun. Jeder Bauer, jeder Bürgermeister und andere Personen sind nur am
    meckern und lagen den Technikern nur Steine in den Weg. Alles ist rechtens und im Planfeststellungs-
    verfahren juristisch abgesichert. Das ist leider die Wirklichkeit.

    Der Harz mit seinem Wasserreichtum hat die Möglichkeiten für Pumpspeicherwerke. War schon mal
    vor Jahren im Gespräch und ist im Sande verlaufen. Die Nutzung der Talsperren sowie aufgelassene
    Steinbrüche und Bergwerke bieten sich doch förmlich an. Dauert natürlich sehr lange, aber man muss
    auch einmal anfangen. Es muss erst einen so traurigen Anlass wie den Ukraine-Krieg geben, damit sich
    politische Entscheider und Öffentlichkeit ernsthaft mit diesen Fragen befassen.

    Meint euer
    Ottofranz

  11. Danke von:

    Bergmensch (14.04.2022),Bergmönch (29.03.2022),Maria (20.03.2022),nobby (19.03.2022),Speedy (20.03.2022)

  12. #7
    Gezäheschlepper Avatar von Alfred E. Neumann
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    Zitat Zitat von ottofranz Beitrag anzeigen
    Hallo in die Runde,

    alternative erneuerbare Energie ist in aller Munde. Nur keiner will es vor seiner Haustür haben.
    In der jetzigen Situation sollte es aber keine Denkverbote geben und jeder sollte auch mal
    das Allgemeinwohl und den Solidargedanken einmal verinnerlichen. Dieses Ich-ich- und der
    Egoismus muss endlich mal hinten anstehen.

    Mein Sohn hat beruflich mit dem Südostlink, der Windkraftstrom von Norddeutschland nach
    Bayern leiten soll, zu tun. Jeder Bauer, jeder Bürgermeister und andere Personen sind nur am
    meckern und lagen den Technikern nur Steine in den Weg. Alles ist rechtens und im Planfeststellungs-
    verfahren juristisch abgesichert. Das ist leider die Wirklichkeit.

    Der Harz mit seinem Wasserreichtum hat die Möglichkeiten für Pumpspeicherwerke. War schon mal
    vor Jahren im Gespräch und ist im Sande verlaufen. Die Nutzung der Talsperren sowie aufgelassene
    Steinbrüche und Bergwerke bieten sich doch förmlich an. Dauert natürlich sehr lange, aber man muss
    auch einmal anfangen. Es muss erst einen so traurigen Anlass wie den Ukraine-Krieg geben, damit sich
    politische Entscheider und Öffentlichkeit ernsthaft mit diesen Fragen befassen.

    Meint euer
    Ottofranz
    Und damit bestätigst Du, daß jeder dafür ist, daß sich etwas ändert. Es sei denn, er müsste dafür irgendeine Einschränkung akzeptieren, und sei sie auch noch so klein.

    Pumpspeicherkraftwerke sind nur eine von vielen Möglichkeiten. Aber jetzt stell Dir mal vor, jemand käme auf die Idee, einen derartigen Eingriff in die Landschaft, und sei es auch nur ein stillgelegter Steinbruch oder Bergwerksstollen, im Harz zu fordern. Im Vergleich dazu wären Windkraftanalagen auf ohnehin schon baumlosen Bergen ein Klacks.

    Ich befürchte, daß jede Möglichkeit zerredet und durch die Instanzen weggeklagt wird und man anstatt dessen hofft, daß alles auch so gut wird. Irgendwie. Aber wehe, der Strim fällt aus. Oder der Sprit wird zu teuer. Oder der Bus fährt zu selten. Oder...

  13. Danke von:

    nobby (21.03.2022)

  14. #8
    Gedingeschlepper Avatar von Joerg
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    Der Irrwitz ist ja Strom als den Heiligen Energieträger überhaupt hochzujubeln. Das fängt ja schon mit der E-Mobilität an. Jeder soll möglichst nur noch elektrisch fahren, aber wo sind die Ladestationen, wie kommt der dafür nötige Strom dorthin Mal eben schnell ein paar neue Kabel in die Wohngebiete verlegt, damit jeder seinen Tesla anschließen kann Damit fängt es doch schon an.
    Solarzellen, Akkus,... woher kommen die Grundstoffe dafür, wo wird der Dreck und welchem Energieeinsatz produziert? Was kostet die Entsorgung am Ende des Lebenszyklus? Ist dies dann alles noch sooo umweltfreundlich? Der Strom kommt doch so sauber aus der Steckdose
    Die Politiker und der größte Teil der Bevölkerung glaubt es ...
    Die meisten Energiesparförderprogramme dienen nur am Rande dem Energiesparen, sind in Wirklichkeit reine Wirtschaftsförderung, da sie über ihre Lebensdauer weder Kosten noch eingesetzte Energie wieder einspielen.
    Der Tesla, der nach 6 Monaten für mehr als den Anschaffungspreis nach DK verkauft wird oder der Hybrid-SUV dessen Ladekabel am Ende der Leasingzeit noch neu und originalverpackt im Kofferraum liegt. Das Gleiche gilt für viel Förderprogramme im Bauwesen/Sanierungswesen.

    O.K. alles Off-Topic, hat alles nix mit Goslar zu tun

  15. Danke von:

    Bergmönch (29.03.2022),Goslärsche (20.04.2022),Luzi (03.04.2022),nobby (21.03.2022),Speedy (21.03.2022),Trichtex (22.03.2022)

  16. #9
    Schießhauer Avatar von Trichtex
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    Moin!

    Zitat Zitat von Alfred E. Neumann Beitrag anzeigen
    Und damit bestätigst Du, daß jeder dafür ist, daß sich etwas ändert. Es sei denn, er müsste dafür irgendeine Einschränkung akzeptieren, und sei sie auch noch so klein.
    Sobald ein ausreichend starkes wirtschaftliches Interesse besteht und sich ein ausreichend potenter Investor findet, werden alle Bedenken mal eben über Bord geworfen. Im Kleinen macht es die Klosterkammer vor und im Großen gibt es auch genügend Beispiele. Umweltschutz, Denkmalschutz, rechtliche Bedenken, all dies wird völlig nebensächlich, wenn nur genügend Kohle im Spiel ist.

    Viele Grüße

    Gunther

  17. Danke von:

    Goslärsche (20.04.2022),Luzi (03.04.2022)

  18. #10
    Gezäheschlepper Avatar von Alfred E. Neumann
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    Zitat Zitat von Joerg Beitrag anzeigen
    Der Irrwitz ist ja Strom als den Heiligen Energieträger überhaupt hochzujubeln. Das fängt ja schon mit der E-Mobilität an. Jeder soll möglichst nur noch elektrisch fahren, aber wo sind die Ladestationen, wie kommt der dafür nötige Strom dorthin Mal eben schnell ein paar neue Kabel in die Wohngebiete verlegt, damit jeder seinen Tesla anschließen kann Damit fängt es doch schon an.
    Solarzellen, Akkus,... woher kommen die Grundstoffe dafür, wo wird der Dreck und welchem Energieeinsatz produziert? Was kostet die Entsorgung am Ende des Lebenszyklus? Ist dies dann alles noch sooo umweltfreundlich? Der Strom kommt doch so sauber aus der Steckdose
    Die Politiker und der größte Teil der Bevölkerung glaubt es ...
    Die meisten Energiesparförderprogramme dienen nur am Rande dem Energiesparen, sind in Wirklichkeit reine Wirtschaftsförderung, da sie über ihre Lebensdauer weder Kosten noch eingesetzte Energie wieder einspielen.
    Der Tesla, der nach 6 Monaten für mehr als den Anschaffungspreis nach DK verkauft wird oder der Hybrid-SUV dessen Ladekabel am Ende der Leasingzeit noch neu und originalverpackt im Kofferraum liegt. Das Gleiche gilt für viel Förderprogramme im Bauwesen/Sanierungswesen.

    O.K. alles Off-Topic, hat alles nix mit Goslar zu tun
    Hallo Joerg,

    Das hat vielleicht nicht direkt etwas mit Goslar zu tun - der Eröffnungsbeitrag allerdings auch nicht.

    Und auch wenn viel von dem, was Du schreibst richtig ist: Ist die Alternative denn, die Hände in den Schoß zu legen und einfach gar nichts zu verändern? Und um auf den Eröffnungsbeitrag zurückzukommen:
    Was spricht dagegen, Windkraftanlagen auf längst baumlosen Berggipfel zu bauen? Es müssen ja nicht viele kleine Anlagen sein, vielleicht eher wenige große oder sehr große.

    Im Nationalpark ist der Ansatz ja eher, die Natur sich selbst zu überlassen und so neuen Wald entstehen zu lassen. Ich glaube, so hat man das vor Jahrzehnten auch im Bayrischen Wald gemacht.
    Wenn die in Frage kommenden Flächen nicht im Nationalpark sind, dann könnte man versuchen, sie aufzuforsten, mit Bäumen, von denen man heute nicht weiß, wie sie das Klima in zwei oder drei Jahrzehnten verkraften werden.
    Wäre eine Mischung aus beiden Ideen hier nicht ein Ansatz?

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